Ich hatte früher zu Abiturzeiten mit einer Pentax ME Super und dann mit einer Ricoh XR-X fotografiert.
Dann kamen viele Jahre ohne Fotografie.
2002 machte ich dann eine Reise ins isländische Hochland und eine neue Kamera musste her. Es wurde dann nicht zuletzt wegen eines guten Kombiangebots von Foto Koch und eines guten Testberichts in der Color Foto (oder war es die Konkurrenzzeitschrift, die in der Stadtbibliothek auslag?) eine Minolta Dynax 5 mit einem Tamron 20-200.
Nach dem Urlaub machte ich schlechte Erfahrungen mit Dia-Entwicklungsdiensten und liebäugelte mit einer für mich damals ziemlich teuren Casio QV-5700, die ich mir dann 2003 tatsächlich kaufte, der dann aber später die geniale Dimage A2 folgte.
Dann kam auch die D7D mit Wackeldackel auf den Markt, die mir aber viel zu teuer war.
Etwas später gab es dann die deutlich günstigere D5D, und da ich ja noch das "tolle" Tamron 28-200 von der analogen Dynax 5 hatte, fiel die Wahl auf diese Kamera.
Dass das 28-200 nur für zwei bis drei Testfotos eingesetzt wurde und ob der miserablen Qualität im Vergleich zum 18-70-Kit fast im nächsten Mülleimer gelandet wäre, soll nur eine Randnotiz sein.
Dann holte ich mir das 18-200, dann kam die Übernahme des Konica-Minolta-Fotobereichs durch Sony, und wenn man schon ein passendes 18-200 hat, holt man sich halt die Alpha 100.
So ähnlich ging es dann weiter.