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Alt 17.11.2004, 10:07   #9
Peanuts
 
 
Registriert seit: 11.10.2003
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Zitat von WinSoft
Zitat:
Zitat von Peanuts
Der AS muss wissen, dass und wie sich die Brennweite geändert hat. Ohne diese Einstellung wird bei gegebenem Tatterich mit dem ACW überkorrigiert und mit dem ACT unterkorrigiert.
Woher stammt diese Weisheit? Von Minolta selber?
Das ergibt sich aus y = f * tan (alpha), wobei y die Auslenkung in der Bildebene und alpha der Verkipp-Winkel verursacht durch das Verwackeln ist.

Zitat:
Ich kann's nicht glauben, dass der AntiShake etwas mit der Naheinstellgrenze zu tun hat.
Es geht ja nicht um die Nahgrenze, sondern um die Brennweite. Wie man an obiger Formel sieht, besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Brennweite und nötiger Korrekturbewegung.

Streng genommen gilt das nur bei unendlich, d.h. eigentlich müsste man mit dem Auszug rechnen (bei 1:1 wären das 2f), aber bei üblichen Entfernungen kann man das vernachlässigen.

Zitat:
Auch nicht mit der Brennweite! Denn für so superklug halte ich den AntiShake nun wirklich nicht, dass er je nach Brennweite unterschiedlich reagiert...
Äh, doch...
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