Bei den meisten Adaptern wird das axialspiel durch einfache Federbrücken erzeugt. Hierzu wird in die Adaperplatte ein dünner Schlitz ca. 0,2-04 mm über eine Länge von ca 10 bis 15 mm eingebracht. Dieser Schlitz wird in der Mitte einige zehntel Millimeter aufgebogen. Falls der Adapter zu locker ist, hilft ein vorsichtiges aufbiegen mit einem feinen Schraubenzieher. Falls er zu fest ist, kann man die Federbrücke vorsichtig stauchen. Zur Reibungsreduzierung (weniger Verschleiß) sollten die Kontaktflächen "dünn" mit einem hochwertigen Fett bestrichen werden.
Bisher hatte ich erst einen No Name Adapter der ein nachschleifen der Auflagefläche erforderte.
Insbesondere bei älteren Objektiven sind die Schwankungen im Bajonett größer als im Adapter.
Da die Lieferung wohl zeitkritisch ist, solltest du in Deutschland bestellen.
Eine große Auswahl findest du hier :
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Viel Erfolg