Zitat:
Zitat von Saitenschuft
Prinzipiell geht es mir nicht um die Erkenntnis, dass ICH nicht abnehme, sondern dass wir Tag für Tag mit Falschinformationen gefüttert werden.
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Das liegt vor allem hier in Deutschland daran, dass jeder ein "Institut" gründen kann und allen möglichen Unsinn verzapfen darf und die Medien auf das Wort "Recherche" scheinbar allergisch reagieren. Ich durfte mal eine Analyse zum Thema Ernährungswebsites machen...da wird einem schwindlig.
Dass die Rechnung "Weniger Kalorien rein als raus" die Grundlage ist, ist jedem klar. Viel entscheidender ist: die ist niemals gleich. Der Körper kontrolliert den Stoffwechsel an mehr als nur einer Stelle. Mehr Muskeln = mehr Ruheverbrauch, schwierig langfristig zu steigern, viel langes Cardio = schnellerer Erfolg, langfristig auch schwer zu steigern...dazu eben noch die Nahrung. Der Körper ist in der Lage, reduzierte Kalorienzufuhr zu kompensieren.
Wenn du also immer dasselbe machst, dieselbe Strecke (Dauer+Anstrengung) und immer dasselbe isst, dann läuft dein Körper einfach in eine Sackgasse, weil du zum einen die Muskeln aufgebaut hast und die sich an die Art der Anstrengung gewöhnt haben und zum anderen dein Körper mit reduzierter Leistung reagiert.
Ich habe vor fast zwei Jahren nun ernsthaft angefangen meinen Zivildienst- und Studiumsspeck abzubauen. Dazu habe ich mich für Körpergewichtstraining entschieden (vorher vieles ausprobiert). Wenn ich jetzt die Übungen vom Anfang mache, lacht sich mein Körper schlapp. Selbst als Wiedereinstieg nach einer Erkältung taugen die kaum was. Den richtigen Mittelweg zwischen Cardio- und Krafttraining und der Ernährung muss jeder für sich ausmachen. Womit wir bei:
Zitat:
Zitat von Saitenschuft
Die Erkenntnis meines Lebens (nicht nur des Tages) Nicht auf das Gelaber hören, sondern auf den Körper und Spass haben!  
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sind. Das ist das Wichtigste!

...gut, wenn man nicht krankheitsbedingt 200kg wiegt, sollte man vielleicht Hilfe suchen...