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Alt 15.06.2015, 16:08   #10
Saitenschuft
 
 
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Beiträge: 896
Wegen Bücher zur Bildbearbeitung:
Es ist besser du schaust nach einem Buch zu der Software du du einsetzt.
  1. Du lernst die gängigen Bearbeitungmethoden
  2. Du begrenzt deinen Aufwand auf das Notwendige
Die Bildbearbeitungsprogramm unterscheiden sich etwas von den RAW-Konvertern:
Typische Programme sind Photoshop und die Lightversion Photoshop Elements, kostenpflichtig. Dann noch GIMP (RAW-Bearbeitung mit einem Plugin), kostenlos.
Die Tools in den Programmen um Photos zu optimieren sind sich ziemlich ähnlich, jedoch kann so ein Bildbearbeitungsprogramm deutlich mehr.
RAW-Konverter wie der IDC von Sony (kostenlos) und Capture One kostenlos in der Lightversion, Adobe LightRoom, kostenpflichtig, sind eher Programme die ganz gezielt dafür gemacht sind dein Bilder
a. zu verwalten
b. zu optimeren
Sie lesen die RAW-Datein deiner Kamera, stellen diese bereits etwas optimiert zur Verfügung und bieten die Tools deine Bilder zu optimieren (Weißabgleich, HDR, Belichtung, Schärfung, Entrauschen ...). Zusätzlich eine Bildverwaltung mit Katalogen, Verzeichnissen, Filtern und Verschlagwortung.

Zu dem von dir angesprochenen Capture One gibt es ein LernVideo ca. 30 €, welches sehr gut zum Einstieg ist und es soll in Bälde ein Buch kommen.

Wenn du mehr aus deinen Bildern machen willst (Einrahmen, Flyer, mit Texten versehen und exotischen Verfremdungseffekten) kannst du mal den GIMP testen. Da gibt es auch viele kostenlose Tutorials im I-Net und ich hab mir da auch ein Buich gekauft. Bin halt so der Buchleser und damit Mega-Out

Was den M-Modus der Kamera angeht, halte ich nicht für spielen. Hier lernst du deine Kamera zu verstehen und zu beherrschen. Im Zusammenspiel mit RAW-Bearbeitung kannst du einfach mehr aus den Bildern machen, da ein RAW mehr Bildinformationen zur Verfügung stellt und was die Kamerasoftware automatisch mehr oder weniger gut als JPEG erstellt ist nicht immer das optimale. Falscher Weißabgleich, flaue Farben, verlorene Informationen in den Lichtern oder den Schatten, da gibt es reihenweise Problembereiche für die Automatik. Das RAW hat aber alles noch vorhanden, alle Farben alle Lichter und Schatten, alle Dynamik, die der Sensor hergibt. Es ist wirklich klasse was man da noch aus seinen Bildern rausholt.

In diesem Sinne einfach Schritt für Schritt ran an die Thematik, muß ja nicht alles auf einmal sein
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... hätte ich nur geschwiegen, dann wäre ich ein Weiser gewesen

Einen schönen Tag noch
Ede
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