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Alt 26.02.2015, 21:44   #9
WildeFantasien
 
 
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Den Mond hochauflösend fotografieren

Hallo zusammen,

ich habe schon ein paarmal versucht den Mond mit 500mm (Bigma) + 2xTK zu fotografieren. Die Qualität der Bilder entspricht nicht dem was ich gerne hätte. Vorgestern habe ich mal 200 Bilder gemacht und versucht diese mit Fitswork zu stacken. Hat stundenlang gedauert, aber anscheinend wurden nicht alle Bilder korrekt übereinandergelegt. Ich werde das nochmal versuchen müssen.

Mal unabhängig davon was dabei rauskommt ist mir klar: Der Mond ist einfach zu weit weg für meine Ausrüstung. Nun spiele ich mit verschiedenen Gedanken.
Ich könnte
  1. noch einen weiteren Telekonverter anwenden
  2. das Bigma z.B. durch eine 1000mm Russentonne ersetzen und auch noch mit dem 2xTK kombinieren
  3. gleich ein Telekop mit CCD-Kamera kaufen

Ich befürchte 1 & 2 werden mich nicht viel weiterbringen. Bleibt also nur Alternative Nr. 3.

Zitat:
Zitat von TONI_B Beitrag anzeigen
Wenn du ernsthaft Astrofotografie betreiben willst, geht es sicher nicht unter 1000€. Damit der Frust nicht zu groß ist, würde ich sogar eher mit 3000-4000€ anfangen.
Das hängt davon ab, welche Objekte man fotografieren möchte, oder?

Wenn ich ein Teleskop kaufe, hätte ich gerne etwas, wo man keinen Kombi zum Transport braucht. Leider ist bei mir die Lichtverschmutzung extrem, so dass ich auf jeden Fall erstmal ne Stunde fahren muss, um gute Bedingungen zu haben.

Bei Ebay-Kleinanzeigen sind mir z.B. die ETX-Geräte von Meade aufgefallen. Die werden in neuwertigem Zustand, gemessen am Neupreis, regelrecht verschleudert. Ich denke, die Leute haben sich das mal gekauft weil sie sowas unbedingt haben wollten, haben es einmal ausprobiert und danach nie wieder angerührt. Ich frage mich was geht denn z.B. mit sowas hier???

http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeige...90994-168-1863

Bei Teleskopen wir oft vom Vergrößerungsfaktor (z.B. 200-fach) gesprochen. Was bedeutet das denn für den Bildauschnitt?

Der optimale und maximale Vergrößerungsfaktor scheint vom genutzten Okular in Verbindung mit der Brennweite und Lichtstärke des Teleskops abzuhängen. Was ist denn wichtiger? Brennweite oder Lichtstärke? Was brauche ich überhaupt, wenn ich vom Mond hochauflösende Detailbilder (für ein Mosaik) machen möchte?

Ist die Goto-Steuerung nur zum Finden der Objekte geeignet, oder ist die Nachführung so präzise, dass man sogar längerbelichtete Einzelbilder z.B. vom Orionnebel machen kann?

Was taugen eigentlich die billigen „Tchibo-Teleskope“?

Gruß
Stephan
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