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Alt 11.02.2015, 16:46   #4
Dimagier_Horst
 
 
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Zitat von flywalker Beitrag anzeigen
Hat noch niemand seine Negative digitalisieren lassen?
Doch, aber das ist schon sehr lange her. Ein Versuch bei einem kleineren Anbieter, und einen bei Kodak. Beides war niederschmetternd, die hatten teilweise mehr Staub auf dem digitalen Bild, als ich auf dem Negativ. Farb- und Kontrastanpassung waren erbärmlich. Den Bock hat Kodak abgeschossen. Deren proprietäres Ausgabeformat wird heute von keiner aktuellen Software unterstützt. Es gibt zwar einen Konverter, der greift aber auf ein eingelagertes Jpeg in geringer Auflösung zu. Wie geschrieben, das liegt eine lange Zeit zurück.

Daraufhin hatte ich mir einen guten Scanner (Epson 4990 Photo) besorgt, bei dem man mehrere Streifen gleichzeitig einlesen kann. Dazu noch eine spezielle Scansoftware, die Fussel und Flecken herausgerechnet hat und recht gute Farb- und Kontrastalgorhythmen besaß (SilverFast Ai). Die Arbeit ging für das Einlegen der Streifen drauf, der Rest lief ja vom PC gesteuert ab. Da ich sowieso viel Zeit am PC verbrachte, lief das alles gut nebenbei. So habe ich etwa 12.000 Dias und Negative digitalisiert. Da würde ich Deinen Aufwand als gering einstufen, wenn Du keinen Termindruck hast. Ab und zu alles anwerfen, Abendessen oder so und mal schauen, wo der Scanauftrag gerade steht. Selbst mein aktueller Canoscan für 99,- bringt schon beachtliche Ergebnisse.
Aktuell sind die unhandlichen Alben der Elterngeneration dran, alles nebenher ohne Zeitdruck. Geht auch ganz gut.
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Geändert von Dimagier_Horst (11.02.2015 um 17:37 Uhr)
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