Das Problem sind meist die Zusammenhänge, deshalb gibt es Lehrberufe und "angelernte".
Ein Handwerk zu erlernen ist eben doch ein gewisser Aufwand.
Man stellt im Leben immer wieder fest, dass man einen Mangel an Grundlagen meist damit bezahlt, dass man über einen gewissen Punkt nicht hinauskommt und sozusagen in der Mittelmäßigkeit dümpelt.
So gesehen, sollte man sich vielleicht "zwingen" die 21. Seite auch noch zu verinnerlichen.
Es muss nicht immer klug sein, alle Erfahrungen (insbesondere die Fehler), die viele hundert andere schon vor einem gesammelt haben, ebenso mühsam via trial-and-error selbst nochmal zu machen.
Manchmal hingegen ist eine erfrischende unkonventionelle Herangehensweise interessant - sprich von Fachwissen komplett befreite Menschen entdecken hin und wieder ganz neue Wege
Generell würde ich neben der Fachliteratur (nicht unbedingt Fachzeitschriften) diverse Wege testen.
Auf You tube, wie bereits erwähnt gibt vieles Foto-TV erklärt vieles und Zeitschriften die nicht nur Bilder zeigen sondern auch deren techn Daten (Blende, Zeit, Iso, Objektiv, Brennweite, Filter, Stativ) abdrucken können helfen.
Allerdings sind oft die äußeren Umstände (Tageszeit, Jahreszeit, Ort, Wetter) mindestens so wichtig wie die technischen Einstellungen des verwendeten Equipments.
Mir helfen immer wieder mal Fotokurse ein Stück weiter, dazu ein paar Bücher und letztendlich die Praxis alleine - besser mit Stammtischkollegen, die schon länger, aktiv dabei sind.