Zitat:
|
Zitat von WinSoft
Und warum nicht selber drucken?
|
Der Nachteil ist, dass selber drucken recht teuer ist und (bei absolut gleichem Material) knapp doppelt soviel kostet wie beim Dienstleister.
Zitat:
|
Zitat von WinSoft
Der Epson Stylus Photo 2100 (bis A3+) eignet sich dank einer Graupatrone besonders gut für S/W-Bilder. Mitgeliefert wird dazu noch ein Gray-Balancer, mit dem man ihn fein auf die verwendete Papierart profilieren kann. Als Papier würde ich das totmatte Epson Archival Matte Paper nehmen, das ich auch bei Farbe am liebsten nehme (Haltbarkeit >75 Jahre)...
|
Die Graupatrone hilft auf jeden Fall sehr bei einer fein abgestuften Wiedergabe. Bei den Epson-Druckern ist es auch einen Versuch wert, nur mit der Schwarzpatrone zu drucken.
Mit dem Gray-Balancer muss man - soweit ich gehört habe - sehr viel Glück haben; es gibt viele Anwender, die damit nicht zu dem Ergebnis gekommen sind, das sie gesucht haben. Das Archival bzw. Enhanced Matte Paper ist ein sehr feines Papier, stimmt. Und dabei ist es dennoch sehr preiswert.
Die Haltbarkeit wird den Tintenstrahldrucken oft zu Unrecht abgesprochen. Dabei sind sie vielfach länger haltbar als die meisten klassischen Fotoabzüge. Zumindest, wenn man einen der aktuellen Drucker kauft, die auf diese Haltbarkeit ausgelegt sind.
Zitat:
|
Zitat von WinSoft
Mit dem eigenen Drucker hat man dann das Pendant zur früheren Dunkelkammer im Hause und kann die Ergebnisse besser steuern als beim Dienstleister (und hat die Ergebnisse sofort!).
|
Das ist der große Vorteil des eigenen Druckers, man hat das Bild direkt auf dem Tisch. Wobei man - sofern man mit einem guten und im Idealfall kalibrierten Monitor arbeitet - vom Dienstleister auch das Bild bekommen kann, das man auf dem Bildschirm sieht.
Viele Grüße, Simon