Hallo Adabi,
Ilford FP4 und HP5 waren die Brot- und Butter Filme.
Ich weiß nicht mehr, wie viele 17m-Dosen ich davon verbraucht habe...
Zur Erklärung: eine 17m Dose was günstiger als einzelne Filme und reichte aus, um sich daraus 10 36er Filme zuzuschneiden und in "benutzte" Filmdosen einzurollen. In völliger Dunkelheit, versteht sich.

Für feines Korn kam der PAN F (50 ASA) und ein anderer Entwickler (Perceptol) häufig zum Einsatz.
Mensch... was hat man sich damals gewünscht, noch ein zweites und drittes Kameragehäuse zu haben, wo ein höherempfindlicher SW-Film oder Diafilm eingelegt war... oder einer mit weniger Korn...
Ist ein richtiger Luxus heute mit dem ISO-Button an der Kamera.
Hab das ganze analoge Zeug bis heute und baue die DuKa alle Jubeljahre mal für ein paar Dutzend Abzüge auf. Wird ja nicht schlechter das Zeug.