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Alt 09.05.2014, 02:36   #3
WildeFantasien

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Zitat:
Zitat von JvN Beitrag anzeigen
Ohne das jetzt ganz sicher zu wissen: verschiebe die Daten mit Lightroom. Dann sollte der neue Speicherort ohne Probleme übernommen werden.
Ach das geht? Das muss ich mir mal genauer anschauen. Ich blicke da noch nicht so ganz durch.

Zitat:
Zitat von JvN Beitrag anzeigen
Aber dein RAID 5 ist kein echtes Backup. Löscht du aus Versehen ein Bild, ist es auf allen Platten weg.
Da hast du recht. Mir ist halt kein passender Begriff eingefallen, um das Wort "Backup" zu ersetzen. Mir geht es nur darum vor Festplattendefekten geschützt zu sein. Wenn ich etwas versehentlich lösche, habe ich halt Pech gehabt.

Zitat:
Zitat von JvN Beitrag anzeigen
Also aktuelle Dateien auf der SSD, ältere auf interner HDD, Backup von beidem auf dem NAS.
Ich löse das recht bequem mit QtdSync.
Vorteil: Verwendung von Hardlinks, kein Programm zum öffnen der Backups nötig. Alte Backups können komplett gelöscht werden, ohne dass neuere Schaden nehmen. Und das trotz differentieller Backups.
Also die von dir angeführten Vorteile kann ich aufgrund mangelnder Fachkenntnisse/Erfahrungen nicht nachvollziehen. Habe mir vorher auch nur wenige Gedanken darüber gemacht.

Ich hatte mir überlegt:
  1. Alle Bild-Dateien auf dem NAS in jeweiligen Ordern je nach Thema zu speichern und diese danach nie wieder anzupacken.
  2. Ausgewählte Bilder zur Bearbeitung in ein Arbeitsverzeichnis auf die eingebaute SSD zu kopieren. Der LR-Katalog, soll auf dieses Verzeichnis zeigen.
  3. Das Backup vom LR-Katalog wird auf dem NAS gespeichert.
  4. Die Bilder aus dem Arbeitsverzeichnis einfach jeden Tag automatisiert in ein Verzeichnis auf dem NAS zu kopieren. Also einfach nur die Dateien hinzufügen, die auf dem NAS noch nicht da sind, aber nie Dateien löschen. Das hätte ich ohne externes Programm, sondern einfach per VBS in Kombination mit dem Taskplaner gelöst.

Wenn die SSD dann mal wieder kaputtgeht, kopiere ich nach der Neuinstallation das Arbeitsverzeichnis und den LR-Katalog vom NAS einfach nur wieder an die richtige Stelle der neuen SSD und alles müsste so sein, wie vor dem Crash.

Enthält meine Idee einen Denkfehler?
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