Schwachsinn

Nicht alles glauben, was da gepostet wird.
Noch ein bisschen Hintergrund-Info:
Foveon ist eine Klitsche, die ersten kaum Umsatz macht, zweitens eine Belegschaft aus abgehalfterten Entwicklern und Managern besitzt und drittens über keine eigene Fertigung verfügt. Viertens ist die Idee mit dem Farbsensor von einem französischen Team geklaut.
Bisher wurden die Foveon-Chips bei National Semiconductor gefertigt. NatSemi hält oder hielt Geschäftsanteile an Foveon. Vor kurzem hat nun Kodak die CMOS-Bildsensoren-Sparte von NatSemi inkl. Knoff-Hoff (aber exkl. der Foveon-Patente) aufgekauft, weil man in's Massengeschäft mit Handy-Kameras einsteigen will.
Was passiert nun, wenn Foveon weiterhin seine Chips beim direkten Konkurrenten Kodak gefertigt haben will?
Wie lange dauert's, die Fertigung bei einem anderen Dienstleister anzuleiern?
Kann es sich KM leisten, unter dieser Konstellation mit Foveon Geschäfte zu machen?
Ganz abgesehen von den Qualitäten des Foveon-Sensors. Weil Schichtdickenschwankungen die spekrale Empfindlichkeit beeinflussen, muss jeder Sensor
individuell kalibriert werden. Viel zu teuer für ein Massenprodukt.