Zitat:
Zitat von cicollus
Deine Arbeitsweise sollten Deinen Gewohnheiten entsprechen.
Z.B. Bildbearbeitung mit integrierten Verwaltung oder lieber Kontrolle selbst übernehmen, unabhängig bleiben und im Dateisystem speichern?
Ich habe mir folgendens angewöhnt:
- Kopiere die JPGs auf Platte, sichte diese und entferne die unbrauchbaren Bilder.
- Ein Script kopiert die den JPG-Bilder gleichnamigen RAWs auf Platte.
- Ich nutze Programme ohne interne Verwaltung und eine Ordnerstruktur nach Ereignissen und ggf. Jahr/Datum.
- Die Bilder benenne ich nach den Ereignissen und dem Aufnahmedatum gemäß der Exifdatei. Da ich unter Linux arbeite, kann das die Massenbenennung per KDE-Dateiverwaltung durchführen, für Windows gibts aber auch extra Tolls dafür.
Sollte ich die gewünschten Bilder nicht mit Logik finden, dann hilft mir die Desktop-Datenbank weiter.
Schnelle Entwicklung per Rawtherapee.
Komplizierte Fälle zusätzlich mit Gimp, hoffnungsarm verrausche mit NeatImage.
Panoramas mit AutoPanoPro, HDR mit Luminance HDR oder digiKam
95% aller Bilder werden durch das Freewaregespann Rawtherapee/Gimp gemeistert.
Die Frage nach exportieren oder veröfentlichen kann ich gerade mal nicht nachvollziehen. Mit dem üblichen Protokoll?
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Hmmm ... also als Anfänger hätte ich von deinem Workflow mal so gar nie nix verstanden.
Aber die Breite Masse arbeitet halt nicht mit Linux.