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Zitat von weris
Holla, da möchte ich aber schon ein wenig widersprechen!
Die meisten Kompaktkameras haben bessere Makroeigenschaften als eine DSLR mit Standardzoom!
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Das ist ja richtig. Aber auch haarscharf am Thema vorbei.
Echtes Makro definert sich am Abbildungsmassstab zur Sensorgrösse.
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Gerade hier hat ja der kleine Sensor Vorteile, das ist eine bekannte Tatsache!
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Richtig. Insbesondere profitiert die Schärfentiefe davon.
Dafür schlägt das Beugungsscheibchen bei 1/2,3"- Sensoren ab Blende 5,6 zu.
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Die Makroeigenschaften meiner Ricoh CX4 z. B. sind hervorragend, ich erreiche damit die selbe Abbildungsgröße wie mit dem Tamron 90mm, also APS-C entsprechend 1:1.
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Wenn man einen Cropfaktor einrechnen will ist das Selbstbetrug.
Aber jeder wie er mag.
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Wie es bei neueren Modellen in der Hinsicht aussieht kann ich nicht sagen.
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Meine Bridge kann einen realen Massstab von ca. 1:5,3 abbilden, was ein Objekt auf Kleinbildformat etwa 1:1 abbilden würde.
Leider halten die Spezifikationen der Kameras mit dem Abildungsmassstab regelmässig hinter dem Berg.
Weder ein realer noch ein KB-equivalenter maximaler Abbildungs-Massstab wird angegeben.
Die oft beworbene Nahgrenze (von z.B. 1 cm), bezieht sich regelmässig nur auf den maximalen Weitwinkel und ist für den maximal möglichen Abbildungsmassstab idR. völlig irrelevant.