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Alt 01.10.2004, 21:47   #6
bdunkerbeck
 
 
Registriert seit: 13.04.2004
Ort: D-68794 Rheinhausen
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Hallo,

es wurden ja schon einige Tipps gegeben, die zielführend sind.

Hier möchte ich aber nun mal meine Erfahrungen schildern.

Ich besitze zwar kein TFT sondern einen Samsung 19´ Röhrenmonitor, aber ich denke, die Kalibrierung ist immer das gleiche Prozedere.

Ich arbeite mit Adobe Photoshop und nutze das mitinstallierte Tool "Adobe Gamma Loader" zur Kalibrierung.

Als Drucker habe ich im Moment noch den Epson Stylus Photo 810 im Einsatz.

Nun beginnt man mit einem relativ farbneutralen Bild mit wenigstens einer Neutralgraufläche im Motiv, das fertig bearbeitete Bild am Monitor zu beurteilen auf Farbe, Kontrast und Helligkeit.
Entspricht der "Augeneindruck" dem im Gedächtnis gespeicherten Eindruck, wird nun ein Probeausdruck gefertigt.
Dabei aber unbedingt alle "verstellbaren" Druckparameter auf NULL.
Den fertigen Ausdruck nun mit dem Monitorbild vergleichen.
Meines erachtens geht dies aber nur bei Tageslicht.

Nun bei Farbabweichung (auch Helligkeit....) gegenkorregieren.
Beim EPSON kann man dieses Profil dann mit einem Namen abspeichern.
Auch das verwendete Druckerpapier spielt hier eine große Rolle.
Beim Umstieg auf einen total anderen Hersteller kann es "Überraschungen" geben.
S

Ich habe zum Beispiel unlängst umgestellt auf Pelikan-Patronen; da gab es dann wieder kleine Abweichungen.

Dies ist wie gesagt meine Vorgehensweise und ich bin bislang gut damit gefahren :-))) Nach 2-3 Testausdrucken, sollte das Ziel erreicht sein.

Probieren geht hier über studieren.

Viel Spass beim Testen.

Gruss
bdunkerbeck
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