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Zitat von Crimson
...eine Verkleinerung eines Bildes ist im Prinzip nichts anderes als eine Integration - sie glättet, d.h. sie 'verschmiert Extremwerte' (sowohl Schärfe als auch Rauschen), ist aber grundsätzlich immer (mathematisch) sinnvoll (im diskreten Raum).
eine Vergrößerung entspricht einer Differentiation und da wird es ungleich schwiriger, da sie aufrauht, d.h. sie erfindet u.U. Zwischenwerte. So etwas ist nicht immer (mathematisch) sinnvoll bzw. definiert (auch nicht im diskreten).
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Hi Crimson,
mit der Bezeichnung Integration beim Verkleinern (bzw. bei Verwendung kleinerer Auflösungen als der Maximalauflösung) würde ich Dir im Sinne von einer Mittelwertbildung/Interpolation Recht geben.
Die Vergrößerung würde ich aber eher als Extrapolation bezeichen, da die Menge der vorhandenen Bildpunkte auf eine größere Menge abgebildet wird. Dies kann nach verschiedenen Verfahren geschehen. die einfachste ist das lineare Verfahren (entspricht der Interpolation der Zwischenpixel).
Die Differentiation wird bei der Nachschärfung verwendet, um schwache Strukturen hervorzuheben (leider wird auch das Rauschen dadurch angehoben).
Tom