Zitat:
Zitat von Neonsquare
Es gibt da noch andere Aspekte - jeder erneute Workflow von JPEG nach JPEG kann zu einer Degradierung der Qualität führen...
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Deswegen ist für mich JPG ein reines Ausgabeformat. Fertige Bilder werden je nach Verwendung nach JPG exportiert, Bearbeitungen erfolgen solange es geht im RAW-Konverter (in meinem Fall Lightroom). Wenn LR nicht reicht, dann mit Bildbearbeitungsprogramm im jeweiligen verlustfreiem Format (z.B. TIFF oder PSD), aufgerufen aus Lightroom heraus. So bleibt der Workflow nicht unterbrochen und der Export erfolgt für alle gewünschten Bilder gemeinsam mit nur wenigen Klicks (nur in LR bearbeitete und mit externen Programm bearbeitete).
Das geht in Aperture und anderen Programmen mit kompletten Workflow sicher ähnlich, gleichgut oder besser. Wichtig ist eigentlich nur, dass man sich auf die Idee, die hinter dem jeweiligen Programm/Workflow auch ein stückweit einlassen muss.
Gruß
Ralf
PS.: Da Lightroom komplett nondestruktiv arbeitet, sind JPG hier kein Problem. Neue JPG werden erst beim Export erzeugt (und man überschreibt dabei natürlich nicht die Originaldatei).