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Alt 13.09.2004, 14:18   #26
korfri
 
 
Registriert seit: 07.09.2003
Beiträge: 4.256
Nein. Ich bin mit dem Beispiel von WinSoft nicht zufrieden. Ich bitte um Entschuldigung,
aber da muß ich unserem Meister mal reinpfuschen

Um dem Auflösungsvermögen der Dimage (im meinem Fall sogar mit dem B-300-Telekonverter von Olympus drauf) mal auf den Zahn zu fühlen habe ich neulich eine Testreihe aufgenommen. Die Brennweite war 200*1,7=340 mm. Ziel war ein ca. 50 cm langes Stromkabel an einer Verteilerdose auf dem Dach eines Hochhauses, das etwa 300, 400 oder gar 500 m weit weg ist. Die Aufnahmen entstanden schon fast im Gegenlicht, also unter schwierigen Bedingungen. Außerdem bitte ich zu berücksichtigen, daß eine Vorsatzlinse wie der Telekonverter B-300 die Abbildung ja nicht gerade verbessert.

Hier sind erstmal alle 9 Original-Ausschnitte in normaler voller Auflösung:



Hier sind ersten 5 Ausschnitte skalierend vergrößert, wobei nur die Blende variiert wurde:



<== Blende 5.6 ==> <== Blende 8.0 ==> <== Blende 9.0 ==> <== Blende 10 ==> <== Blende 11 ==>

Und hier folgen die letzten 4 skalierend vergrößerten Ausschnitte, wobei hier am Fokus gespielt wurde:



<== Fokus 30 m ==> <== Fokus 40 m ==> <== unendlich A ==> <== unendlich B ==>

Diese Beispiele zeigen, was ich zuvor schon ausdrücken wollte. Wenn man sich der Auflösungsgrenze des CCD-Chips nähert, d.h. einer Pixelreihe, dann kann man verschiedene interessante Beobachtungen machen ...

Ich bin von den Ergebnissen übrigens positiv beeindruckt. Es ist nur unheimlich wichtig, sich beim Belichten und beim Fokussieren wirklich Mühe zu geben. Seht mal, wie schlecht das Ergebnis ist, wenn ich manuell einfach auf unendlich stelle. (siehe unendlich B)

Wenn die Anzeige dagegen gerade auf unendlich springt, ist die Schärfe noch einigermaßen gut (unendlich A)
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Gruß Fritz
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