Bei der Produktfotografie ist das Licht bei weitem wichtiger als die Kamera.
Von daher tut es sich nichts, ob du die

37 oder die

58 nimmst. Mit der

65 oder

77 bekommst du bei guter Beleuchtung höher aufgelöste Fotos, wenn du das für großen Druck benötigst.
Ich würde dir für Produktfotografie unbedingt Festbrennweiten empfehlen. "Normal" ist das Sony SAL 50/1.8 für die Produktfotografie schon mal ein ganz guter Anfang, für Makro empfehle ich ein spezielles Makroobjektiv und für die Raumfotografie ein gutes Weitwinkel. Alles andere sind Kompromisse, die dich - je nach Anspruch - hinterher teuer zu stehen kommen.
Eine andere Sache ist die Geschichte mit der Fernbedienung, da gibt, es, glaub ich, Unterschiede zwischen a37 und a58. Nimm die Kamera, bei der du unproblematisch per Kabel fernbedienen kannst.
Eine Beleuchtungsanlage ist aber, wie schon geschrieben, dabei ein MUSS. Inwieweit a37 und a58 da integriert werden können, weiß ich nicht.
PS: Ja, die Geschichte mit dem Rauschen... allgemein hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass das Rauschverhalten im High-ISO des 24MP Sensors verglichen mit dem 16MP Sensor ziemlich gleich ist, wenn du die 24MP-Bilder vorher auf 16MP skalierst. Der 20MP Sensor soll da ein Tick besser sein, letztlich wirst du diese Bilder aber wohl in RAW aufnehmen und dann mit der EBV entwickeln. Da ist auch noch einiges drin.
Für ein vernünftiges professionelles Arbeiten in dem Bereich benötigst du aber kein High-ISO, sondern Licht, selbstgemachtes Licht.