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Für mich - insbesondere bei der Architekturphotographie - ist es ein riesiger Vorteil stürzende Linien zB bei extremem Weitwinkel bei Innenräumen und bei Hausansichten in DxO leicht beseitigen zu können - einfacher als in Photoshop zu exportieren, eine neue Ebene anlegen, Sturz beseitigen, wieder abspeichern und in Aperture zu importieren.
Alerdings kann man in DxO gewisse Korrekturen (nicht die o.g.geometrischen), wie die Rauschminderung und Schärfung erst ab 75% Ansicht sehen. Wenn man nun aber Bilder in der 75% Ansicht durchsieht, benötigt dies schon seine Zeit.
Ich werde deshalb eine SSD-Festplatte besorgen und den Speicher nochmals aufrüsten. Ich hoffe ich kann dies bei meinem Mac Dealer & Repair-Center diese Woche noch vor der Umrüstung austesten, denn er hat einen SSD iMac da.
Mit der aktuellen HD und nur 4 GB RAM müht sich das Programm schon sehr - oder der Mac mit dem Programm und den Daten. DxO empfiehlt 2GB RAM, aber ich denke, das ist wohl die minimalste Ausstattung, die man haben sollte.
Ich habe auch den Eindruck, dass Bildrodner mit vielen Bildern - zB mehr als 100 - das Procedere nochmals verlangdsamen, da das Programm offenbar alle Bilder erst mal lädt. Auch wenn man die ersten schon bearbeiten kann rödelt die Maschine immer noch im Hintergrund.
Also auf jeden Fall : Vorher die Demo ziehen und testen, ob`s mit dem eigenen aktuellen Rechner und dessen Ausstattung Sinn macht.
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Gruß aus Bayern
Steve
Geändert von steve.hatton (23.04.2013 um 21:54 Uhr)
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