Mir gefällt das erste von den U-Bahn-Pics am besten.
Noch ein paar bescheidene Tipps oder Ideen von mir: - Ich würde am Anfang nicht so viel Zeit mit Lightroom verbringen, sondern mich mehr auf Model, Posing, Locationauswahl, Komposition, Hintergrund, Licht, Ausschnitt, Brennweite uvm. konzentrieren
Das ist m.E. viel viel wichtiger als das Postprocessing...
- Mit den 28mm würde ich nicht so nah ans Model ran gehen, das kann etwas unvorteilhaft wirken. Aber zu jeder Regel gibt es immer eine Ausnahme...
- Im Querformat würde ich das Model nicht immer in der Mitte platzieren, das wirkt langweilig (Stichwort Zwei-Drittel-Regel)
- Das Model im vollen Sonnenlicht hat sehr harte Schatten und Kontraste. Das kann gewollt sein, aber oft ist es bewölkt oder im Schatten besser. Falls in der prallen Sonne, dann evtl. einen Diffusor über dem Model oder einen Reflektor zur Aufhellung der Schatten einsetzen.
- Auf den Hintergrund achten. Ich hab mir schon viel Bilder versaut, weil der Hintergrund nicht gepasst hat oder zu unruhig war und zu sehr abgelenkt hat.
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When you buy an expensive GUITAR, you KNOW that playing skills DO NOT COME with it!
When you buy an expensive CAMERA, why, then, do you NOT KNOW that exposure skills DO NOT COME with it???
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