Hm, als Quintessenz lese ich raus, dass das Bild zu unspektakulär/unwirksam ist?
Was das Denkspiel des Vergrößern und Aufhängens angeht: Jein.
Ich mag die Stimmung des Bildes, ich empfinde etwas Zauberhaftes, Berührendes dabei, auch etwas Trostspendendes; mag ne persönliche Sache sein, dass mich das gerade besonders anspricht. (Die Frage ist, ob auch Andere ähnlich empfinden)
Das wirkt aber nur, wenn der Abstand zum Bild groß genug ist, um die Art des Kontrastes 'globaler' aufnehmen zu können, daher wirkt das Bild aufm Monitor selbst 'besser' oder dann korrekt, wenn man die Verkleinerung ansieht - im Gegenzug müsste das Bild als Poster in einem groooßen Raum hängen, der dem Betrachter einen großen Abstand ermöglicht (Ja, dann würde ich es aufhängen). Da ich aber in einem schnuckeligen Wohnklo wohne und nur das Stück Wand direkt vor meiner Nase Posterplatz bietet - Nein, da würde ich es nicht aufhängen :>
Gelernt habe ich bei dem Bild nichts Neues, ich fühle mich immernoch als Noob, was die bewusste, zielstrebige Änderung von Blende und Belichtungszeit angeht, und die "Überbelichtung" liegt doch überwiegend am hohen Iso 800? Insoweit weiß ich gar nicht, ob man hier von Überbelichtung spricht? High Key sicherlich ... hier ist es nicht mein erstes Foto dieser Art.
Danke fürs Kommentieren, freue mich auf weitere Meinungen und nun ruft die Arbeit
Schönen Tag euch