Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 01.04.2012, 09:20   #7
maceis

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 18.03.2012
Beiträge: 152
Zitat:
Zitat von rainerstollwetter Beitrag anzeigen
Ich arbeite mit den Makrobrennweiten 50, 90, 180 mm.
...
Okay, und wo siehst Du die wesentlichen Vor- und Nachteile der verschiedenen Brennweiten?

Zitat:
Zitat von rainerstollwetter Beitrag anzeigen
Das 60er Tamron ist nicht vollformatfähig, der Rest schon.
Das dürfet für meine Kamera nicht relevant sein.
Eine Vollfomatkamera werde ich mir wohl nicht anschaffen.

Zitat:
Zitat von rainerstollwetter Beitrag anzeigen
Die Blende 2,0 ist im Makrobereich praktisch irrelevant, da die durch die geringe Objektentfernung sehr kurze Schärfentiefe immer zum Abblenden zwingt.
Wie schätzt Du das für für Portrait ein.
Bringt da die Blende 2,0 praktisch etwas?


Zitat:
Zitat von rainerstollwetter Beitrag anzeigen
Ein Thema jedoch auf das im Thread bisher gar nicht eingegangen wurde ist die Tatsache, dass sich mit der Brennweite nicht nur die Entfernung vom Objekt zur Bildebene ändert, sondern auch die Abbildung des Objektes in seiner räumlichen Ausdehnung. Mit einer geringen Brennweite kann die Tiefe des Objektes sehr gut dargestellt werden, während eine lange Brennweite diese räumliche Ausdehnung optisch verkürzt.
Danke.
Auch das würde wohl eher für ein 60mm sprechen, wenn ich Dich richtig verstanden habe.

Gibt es Beispiele, wo man sich das selbe Objekt mal im Vergleich mit kurzer und langer Brennweite ansehen kann?
Hab ich hier eben selbst gefunden.
In der untersten Bildreihe mit dem Schlumpf kann man das recht gut sehen, auch wenn es kein Macro Beispiel ist.
__________________
"Mein Gott, es ist voller Sterne", Arthur C. Clark, Odyssee im Weltraum

Geändert von maceis (01.04.2012 um 09:51 Uhr)
maceis ist offline   Mit Zitat antworten