(M)einen Testbericht gibt es
hier. Von mir (der LR bislang nur mit spitzen Fingern angefasst hat) gibt es eine ganz klare Empfehlung für LR4.
Zu den zitierten Aussagen "eines Freundes":
Zitat:
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Erster Test ist sehr positiv. Das (noch) fehlende CameraRAW 7.0 lässt sich mit dem kurzfristig veröffentlichten 6.6 ersetzen und macht die Übergabe an PS möglich.
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Möglich ist die Übergabe als Smart-Objekt auch jetzt bereits. Allerdings gehen dann die spezifischen Einstellungen aus der Prozess-Version 2012 verloren, wenn das Smart-Objekt in einer älteren ACR-Version geöffnet wird.
Zitat:
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Die neuen Funktionen wollen erst noch getestet werden. Bilder können nun auch (wer es braucht) mittels vorhandenen GPS-Daten auf Google Maps zugeordnet werden.
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Das geht bei Fotos mit GPS-Tags automatisch. Fehlen die Ortskoordinaten, zieht man einfach die Miniaturen auf die entsprechende Position in der Karte. Für mich war diese Funktion überfällig.
Zitat:
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Die so hochgelobte Funktion der lokalen WB-Korrektur mittels Pinsel kann ich nicht ganz nachvollziehen, da ich diesen Schritt schon in LR3 mit entsprechend ausgewähltem Farbpinsel gemacht habe.
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Na, diese Funktion ist sicherlich nicht das Killer-Feature in den lokalen Korrekturen. Schon eher die Möglichkeit zur Moiré-Korrektur (Nikon D800 (E), ick hör dir trappsen

), sowie zur lokalen Rauschunterdrückung. Dafür gibt es keinen Workaround in früheren Versionen.
Zitat:
Was ist eigentlich so richtig neu an LR4? So richtig innovativ?
NICHTS! Und das was geändert wurde, wie z.B. Fülllicht wurde durch Tiefen ersetzt, kann man auch getrost vernachlässigen.
LR4 ist lediglich ein MajorUpdate für LR3, aber leider nix eigenständig Neues.
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Wer das sagt hat sich die neuen Features nicht angesehen oder nicht verstanden. Neu ist zum Beispiel das Buch-Modul, mit dem sich klasse Fotobücher gestalten lassen. Außerdem kann LR4 nun auch Videos bearbeiten.
Und dass in den Grundeinstellungen einfach "Fülllicht" durch "Tiefen" ersetzt wurde, ist schlichtweg falsch. Hier die wichtigsten Neuerungen für das "Entwickeln":
- In der neuen Prozessversion 2012 wurde das De-Mosaicing komplett überarbeitet, die Ergebnisse wirken brillanter.
- In den Grundeinstellungen stehen jetzt alle Regler zunächst auf "0". Alle Werte lassen sich in den positiven wie in den negativen Bereich verschieben.
- Die "Automatik" liefert deutlich bessere Ergebnisse, insbesondere bei kontrastreichen Bildern. Zudem greift sie zunächst nur in die "Belichtung" ein, die Ergebnisse sind so einfacher reproduzierbar.
- Die neuen Grundeinstellungen erleichtern die Bedienung.
- Klarheit kann jetzt auch mit Werten über +50 verwendet werden, ohne dass es zu hässlichen Halos kommt.
Ich höre jetzt auf, mir fielen noch viele Details ein, die verbessert wurden (etwa bei den Gradationskurven). Aber so ist das eben heute im I-Net und hier im Forum: Hauptsache mal schnell was in die Welt hinausposaunt. Schade um die vielen Laien, die so etwas dann lesen und für bare Münze nehmen

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Martin