|
@Fritz: dann achte einmal drauf wie groß die Einheit ist in den IS Objektiven, welche im Strahlengang plaziert wird:-) Und ohne IS eine Fehlsichtigkeit in der jeweiligen Optik? Der IS bei Canon in seinen Objektiven ist schon jeweils mit den Berechnungen eingeflossen...dennoch siehst du keine Unterschied vom schweren Stativ ausgehend und freier Hand, in gewissen Grenzen, betrachtet.
@DatEi: Schwingungen: ich meine nicht die mechanischen, sorry, wenn das so rüber kam. Wir reden hier in der Tat nur von Schwingungen/Frequenzen welche durch unsere wackeligen Hände verursacht werden, in der Tat. Und diese fehlerhaften Schwingungen werden korrigiert.
10Hz wären in der Tat sehr schnell und viel Arbeit für die CPU, welche eingentlich zu langsam sind für diesen Wert.
Wann verreist man eigentlich eine Kamera und warum? Wann fängt man an zu "wackeln"? Wir gehen von einer starren Einheit aus, der IS ist "eingehängt" in den Strahlengang, und halten normalerweise eine Kamera mit der einen das Objektiv mit der anderen Hand. Wäörend sich die ein um den Auslöser kümmert, führen wir das Objektiv dem Objekt der Begierde nach, bekommen noch Windlast ect. ab und merken langsam wie schwer die Tüte wird:-) Der Weg den das sichtbare Licht zurücklegt ist nicht unerheblich durch Teleobjektive, die exakte Schärfe ist immer nur ein Punkt.
Es betrifft auch beide Hersteller, udn auch weitere welche sich mit Stabilisatoren befassen. Ausgehend davon, wo das meiste Gewicht ist, tritt die Fehlfrequenz/Schwingung am gößten auf, sollte hier auch der Einsatz passieren. Der Rütteleffekt in der Kamera ist viel kleiner...deshalb hier seitens Minolta auch schneller seitens der Frequenz betrachtet. Damit begeht Minolta abe rdie Gefahr der ruckrartigen Rückversetzung...der As funktioniert, aber halt nicht so gut:-) Nicht tragisch, der IS bei Canon benötigt immensen Strom, bei den Objektiven der SLR Serie.
|