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Alberich hat vollkommen recht, am besten dürfte ein Grauverlaufsfilter sein oder aber du möchtest nicht einkaufen, dann macht seine Empfehlung, mehrere Bilder mit unterschiedlicher Belichtung aufzunehmen und am Rechner geschickt ineinanderzurechnen, Sinn. Es gibt passende Tutorials hierzu im Web und Software, die das von selber automatisch erledigt. Auch Photoshop Elements und sein großer Bruder können das, einigermaßen aktuelle Versionen vorausgesetzt, schon von selber.
Weshalb ich überhaupt noch antworte, hat einen anderen Grund. Deine Versuche mit dem Weißabgleich haben mit über- und unterbelichteten Stellen im Bild gar nichts zu tun. Unterschiedliche Weißabgleichseinstellungen nimmt man, wenn Bereiche im Bild, die eigentlich weiß (oder grau) sein sollten, farbstichig abgebildet werden, also z.B. einen rötlichen oder gelblichen Stich oder Schimmer haben. Mit Hilfe der Weißabgleichseinstellungen kann man hier dagegen regeln. Freier in der Wahl des Weißabgleichs bleibt man aber, wenn man in RAW fotografiert und dann in Software die Farben auskorrigiert, statt diese an der Kamera bereits bei der Aufnahme festlegen zu wollen.
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LG, Rainer
Robert Capa: If your photographs aren't good enough, you're not close enough. | meine Heimatseite | etwas zum Nachdenken | ein typischer Kurt
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