Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 01.06.2011, 20:30   #3
mrieglhofer
 
 
Registriert seit: 03.12.2003
Beiträge: 8.945
Kann mich dem nur anschließen.

Setzt selbst Netgear (früher Infrant) und Synology ein. Qnap Geräte sind in den technischen Daten immer ein wenig besser, aber die Verbreitung und die Community ist schwächer.

Bei Synology ist die Photostation dabei, mit der du alle oder namentliche User berechtigen kannst, die Bilder anzusehen oder auch runterzuladen. I.A. machst für die Photos einen eigenen Share, für den du die passenden Rechte vergibst. Die anderen Daten liegen dann auf anderen Shares.

Die angesprochenen User Lizenzen sind meist nur für Backup relevant. Der Zugriff auf die Photos oder auf die anderen Daten ist bei Linux basierenden Geräten ohne Lizenzen. Und das sind die meisten.

Bei meiner 4Bay Netgear mit 2 Platten drinnen laufen die mit 38°, bei der 2 Bay Synology mit 2 Platten ebenso. Und nach 10-20 Minuten gehen sie schlafen.

Bei den Platten mußt du genau auf die Herstellerlisten achten. Die Testen immer nur wenige Typen und das solltest keine Risken eingehen.

Von der Bedienung solltest du halt schon die grundlegenden Begrifflichkeiten und Möglichkeiten kennen oder erklären lassen. Sonst machst am Anfang mit Shares, Rechten, Gruppen, Benutzern usw. viel falsch, was danach oft mühselig zu ändern ist. Besonders wenn du das Ding im Internet zugänglich halten willst, ist das wichtig.
Schwierig ist es aber nicht und nach dem (korrekten) Einrichten kannst du das Ding auf Jahre vergessen. Also vielleicht hast ja jemand, der ein wenig Erfahrung damit hat.

Dann gibt es bei den Linux NAS noch ein paar Besonderheiten z.B. Groß-Kleinschreibung im Dateinamen bezeichnen dann unterschiedliche Dateien, die du unter Windows aber nicht mehr unterscheiden kannst. Ebenso gibt es bei manchen Proprammen Probleme beim Dateizugriff, sodass ein gutes Forum und ein flotter Hersteller nicht zu unterschätzen sind.
mrieglhofer ist offline   Mit Zitat antworten