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Also ich antworte mal eher generell. Wenn keiner was an guten Bildern hat: am Motif liegts nicht. Der Mensch auf dem bild ist jung und dynamish.
Der Fels ist ein Fels ist ein Fels .-)
Also mal am Ansatz graben und bewußt rangehen:
Was macht das klettern für Dich aus? Die Höhe? das Alleinseim Im Fels? Die Kraft? Die Anstrengung? Der böse Fels? Der Fels Dein Freund?
Dir fallen da sicher 1000 Sachen mehr ein als mir.
Und mit dem Ansatz würd ich dran gehen.
Ich glaube Du hast nur 2 Fragen Dir zu beantworten: Welchwe brennweite nehme ich und welchen Standpunkt. Wenn Du Deinen Kumpel so wie hier von schräg oben fotografierst passiert was? Der Fels wirkt niedrig und Kletterer knapp über Matte. Das steigert die dramatik nicht zwingend ;-) Und ein schöner rücken kann kaum entzücken .-) Auch die erkennbare Matte nicht mit dem krüddeligen Kleinkram drumrum.
Der ewig ausgelachte Ken Rockwell schreibt "sex" und meint simplyfiy and exclude.
Also was gehört aufs Bild? Der Mann (mit Gesicht!) und der Fels. Vielleicht Himmel ganz nah oder Boden ganz unten. Sont nix. Damit hast Du point of view und Brennweite geklärt, je nachdem. Wenn Du die Anstrengung zeigen willst mehr mall, talkum an der Hand Schweiß auf der Stirn. Der fels ist bös? kontraste hoch, schwarzweiß. Alles ist romantish? Sonne geht unter.
All das weißt und kannst Du besser als ich beurteilen. Was ich ausdrücken wollte war die idee, bewußt Dir zu machen, was Du wirklich zeigen willst und Dich daruaf zu konzetrieren. Also direkt von oben /schräg oben, mit irgendwas zwischen 11 und 20 mm und recht nah dran am Mann. Oder von seitlich Du auch in der Luft auf Himmel oder scheinbar Himmel. Auch denkbar: von leicht schräg unten oder direkt drunter. Aber immer sollte das Gesicht zu sehen sein! Seine gefühle. Die transpüortieren sich dann auf den Betrachter
Die höhe ist dabei gar nicht so entscheidend.
Ich wünsch Dir Spaß und Erfolg
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Liebe Grüße, Christoph
1x.com
Geändert von simply black (27.05.2011 um 16:57 Uhr)
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