Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 11.05.2011, 09:48   #5
buerokratiehasser
 
 
Registriert seit: 06.09.2010
Beiträge: 176
Nun, dafür hat Minolta ja den SSS erfunden, bzw. das Auslösen wenn scharf - also durchdrücken und warten

Ist auch eine Frage des persönlichen Fotografierstils - manche bevorzugen es, die Viecher zu chloroformieren und dann in eine Art Mini-Fotostudio mit Balgengerät zu setzen, andere tun ihnen nix und machen ein schnelles Freihand (Stativ? Mitschleppen? Aufbauen?)

Bei "Makroobjektiv" denkt man erst mal nicht an ein Tele (außer die diversen Sigma 180 vielleicht), aber es stimmt schon: Bei einem "typischen" Makro wie den M-AF oder Sigma 50 muß man wirklich sehr nah ran (Insektenangriff auf Frontlinse kommt schon vor). Evtl. wäre die "Kaffeemühle" (100/3.5 unter verschiedenen Namen wie Soligor oder Cosina) ein Kompromiß. Die ist aber auch nicht gerade billig (und man muß immer gucken, daß man die Vorsatzlinse für 1:1 statt 1:2 dazu kriegt?)

Vorteil Tele: Ist auch ein Tele (für Vögel usw.)

Vorteil 50: Ist (meist) auch eine wirklich gute Festbrennweite für Landschaften und Film; meist 1:1, nicht 1:2

Mich täte auch mal interessieren, welches der 70-300, 100-300 usw. wirklich bei 300 mm scharf sind; habe ein schlechtes und ein gutes je von Soligor und die machen alle knapp über 200 schlapp (auch auf F8 und F9), oder man könnte es auch so ausdrücken: für damalige Film-Standards optimiert
buerokratiehasser ist offline   Mit Zitat antworten
Sponsored Links