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Alt 06.02.2011, 18:06   #2
hameln
 
 
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Weil ich mehrere Fotoapparate habe. Die lägen ansonsten ja nur herum.

Nein, mein Vater führte mich schon sachte in die Geheimnisse und Freuden der Fotografie ein, als ich rund zehn Jahre alt war. Das war in den Fünfzigern des letzten Jahrhunderts (Gott, so klingt es ja noch weiter weg). Es gab damals aber auch vielen Enttäuschungen, und es war natürlich alles schwieriger. Alleine Filme und Chemikalien zu besorgen, war manchmal schon ein Problem. Von den Geldproblemen ganz zu schweigen. Und die Fotoapparate waren auch noch etwas anders als heute.


Aber das Hobby und die Freude daran haben sich bis heute erhalten, auch wenn ich zeitweise aus beruflichen Gründen einschränken musste. Eine vollkommen fotografielose Zeit aber hatte ich nur während des Studiums. Das lag jedoch in erster Linie daran, weil ich in SchwarzWeiß fotografierte und selbst entwickelte und vergrößerte – und das war auf einer Studentenbude ja etwas schwierig. Und an der Uni gab es damals solche Zugänge nicht.

Meine Frau ist glücklicherweise genau so „fotografierverrückt“ wie ich. Was allerdings nicht sehr verwunderlich ist, denn wir haben uns vor ein paar Jahrzehnten in unserem Fotoclub kennengelernt (obwohl wir, wie wir dann feststellten, zur selben Zeit an derselben Uni waren).
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