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Alt 28.09.2003, 21:30   #8
U.Schaffmeister
 
 
Registriert seit: 07.09.2003
Beiträge: 788
Punkt A: Der Fotograf kommt stunden vorher und baut alles auf. Stellt das Licht ein und macht schon mal Probeaufnahmen, um zu sehen ob das Licht stimmt.

Punkt B: Wenn das Modell kommt, bekommt es sofort einen Bademantel. Die Abdrücke normaler Kleidung bleiben leider eine ganze Zeit lang auf der Haut sichtbar :-(

Punkt C: Für technische Probleme etc. hat man eine Zweitkamera (notfalls Analog) dabei. Genügend Akkus, Speicherkarten und Netzteile sollten selbstverständlich auch dabei sein.

Punkt D: Was in Natur nach Überdehnung des Körpers aussieht, bereitet dem Modell erst am nächsten Tag einen Muskelkater, und ist fotografisch am Interessantesten...

Punkt E: Einölen ist gut, aber bitte den Rücken, auch wenn die andere Seite interessanter zu sein scheint. Vorsicht wenn du dann wieder die Cam anfasst. Einölen geht übrigens auch sehr gut mit einem weichen Flachpinsel, der nicht so viele Massagestreifen hinterläßt.

Punkt F: Für interessante Brustwarzen gibt es Eiswürfel, Kältespray ist allerdings effektiver, weil länger anhaltend.

Punkt G: Zwischenzeitlich die Stirn des Modells kontrollieren, dort sieht man es meistens zu erst glänzen.

Punkt H: Klammern und Sicherheitsnadeln mitnehmen. Damit die Klamotten perfekt sitzen ist es meistens notwendig auf der kameraabgewandten Seite die Passform zu verändern

Licht: Streiflicht betont die Stoffe, aber auch Gänsehaut. Also dafür sorgen das es mollig warm, aber nicht zu heiss ist.
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