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Unbedingt vorher üben, üben, üben.
Studiolicht ist anders als outdoor. Als Ausgangswert kann man sagen, die Softbox schräg von links mit zusätzlicher Aufhellung (etwa 2 Blendenstufen schwächer) von rechts sowie einem seitlichem Gegenlicht ergeben meist ein schönes Licht für solche Fotos. Und die Lichtmenge wird sehr reichlich sein, also ist ein Graufilter wohl unvermeidlich.
Der Hintergrund sollte unaufdringlich und farblich neutral oder gezielt zu den Dessous passend sein. Wobei schwarzer Hintergrund sehr schwer und drückend wirkt. Hellgrau oder Weiß sind da meist besser geeignet. Und lassen sich auch meist besser freistellen fürs Web. Bei dunklen Models (viel Sonnen(bank)bräune) und öligen Körpern ist meist aber ein dunkler Hintergrund wirkungsvoller.
Bei den Torso- Fotos ist es wichtig, das die Körper entweder gar nicht oder richtig glänzen, also viel Puder oder den Körper einölen, je nach gewünschem Effekt. Möchtest du beides probieren, immer die Öl- Fotos am Schluß machen, da das Öl nicht so einfach runter geht und außerdem den Hinter- bzw Untergrund verdreckt. Zum einölen kann man entweder Babyöl oder besser, da länger anhaltend, Olivenöl nutzen. Andere Haushaltsöle wie etwa Sonnenblumenöl sind nicht so hautfreundlich. Mineralöle sind völlig ungeeignet.
Die Models sollten möglichst keine Narben, Tatoos oder Piercings haben (wobei das heute ja fast unmöglich zu finden ist). Solche Körpermerkmale lenken vom eigentlichen Motiv, den Dessous, zu sehr ab.
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Lebe lange und in Frieden.
Vulkanischer Gruß, Sternzeit 2416,7
Photopeter
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