Zitat:
Zitat von binbald
Was'n das für'n unsinniges Statement?
Gültiger, korrekter und validierter Code sorgt nicht für browserübergreifende Einheitlichkeit. Da wird immer noch manches leicht unterschiedlich interpretiert oder nicht unterstützt, von Bugs wie dem beschriebenem mal abgesehen. Ich frage mich inzwischen, ob Du überhaupt selbst Seiten codierst - und wenn, dann braucht man ja Deiner Logik zufolge keine Seite jemals im Browser gegenchecken; schließlich hat man ja im Texteditor gültigen Code eingetippt und deswegen muss das ja unbedingt auch alles immer vollkommen korrekt und überall gleich aussehen. 
Beispiel:
position:fixed ist vollkommen valider Code, IE6 kennt das aber nicht (erst IE7, dafür hat der wieder andere Bugs) und knallt das Design durcheinander.
Obwohl ich validen Code schreibe erhalte ich eben keine browserübergreifende Einheitlichkeit, sondern muss das mit jeweiligen Browserhacks o.ä. anpassen.
|
Das ist richtig. Aber einfach nach dem Gusto "der FF zeigt es ja richtig an" zu programmieren, ist auch nicht der richtige Weg.
Denn auch der FF interpretiert nich vollständig richtig. Im Moment sind nur Chrome, Safari und Opera in der Lage 100% richtig zu interpretieren. Stichwort: acid-test.
Das valider Code nicht überall gleich aussieht, ist mir klar. Aber ich denke trotzdem, dass es das ziel sein sollte, vernünftig zu programmieren.
Ich sehe das wie eine Art der Demonstration an. Wenn man immer weiter nachgibt, Browserweichen verwendet, nicht auf Fehler aufmerksam macht, sehen sich Hersteller auch nicht dazu gezwungen, die Standards umzusetzten.
Dem im Wege stehen natürlich die einfachen Anwender auf deren Rücker dieser Konflikt ausgetragen wird. Indem die Seiten im IE6 (der leider noch zu häufig genutzt wird) schlecht dargestellt werden.
Hier mal Statistiken
http://www.pcwelt.de/news/Aktuelle-M...-6-452064.html
http://www.golem.de/1010/78453.html
Ich will garnicht weiter gegen euch wettern, nur meine Ansicht darstellen.