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Alt 13.10.2010, 16:22   #31
knobi_92

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Zitat:
Zitat von freechair Beitrag anzeigen



und als Vergleich (natürlich nicht maßstabsgetreu) das Sony 50/1,4 mit Geli:

Vielen Dank!

Zitat:
Zitat von pangea1 Beitrag anzeigen
Ich habe jetzt nicht so ganz herauslesen können, wie und wo die Portraits überhaupt entstehen sollen.
Für meine Begriffe sind Festbrennweiten zwar eine Klasse für sich, aber gerade bei ständig wechselnden Situationen, z.B. bei Hochzeiten oder ähnlichen Events, wären sie mir eindeutig zu unflexibel. Hier benutze ich lieber das 70-200. Damit lässt sich so ziemlich jede Situation in den Griff bekommen.
Ich möchte gezielt Portrais Outdoor machen. D.h. eine Freundin schnappen und mit ihr dann Bilder machen. AL oder auch mit Blitzen.
Für Hochzeiten oder Events ist es nicht gedacht. Ok.. evtl. mal bei einem Geburtstag aber sonst nicht.

Zitat:
Zitat von an-my Beitrag anzeigen
Habe obiges Objektiv gegönnt, weil ich unbedingt etwas Lichtstarkes haben wollte. Es mag hier sicher nicht in das Budget des Threadopeners passen und ich will niemanden dazu überreden. Hier meine Erfahrung (an der a300):

+ super Schärfe
+ sehr gute Möglichkeit, mit der Tiefenschärfe zu spielen
+ die Lichtstärke kam mir oft entgegen
+ fantastisches Bokeh

also alles optimal für Portrait. Ich war nach den ersten Bildern wirklich von den Socken, hatte so manche Bilder, die mir out-of-cam richtig gut gefallen haben.

Jetzt das aber (und das trifft auf alle zur Auswahl stehenden Objektive zu):
- die Linse ist als Festbrennweite sehr speziell. Und bei "Event-Fotografie" wie Hochzeitsfeiern hat man wenig Freude. Somit halte ich eine Festbrennweite nur dann für sinnvoll, wenn es auch so haben will.
- ich mache viel Model-Fotografie (TFCD). Jedes zweite Model möchte auch ein paar Ganzkörperfotos haben. Dann heißt es entweder Linsenwechsel oder Laufen! Insbesondere 85 mm halte ich an einer Crop-Kamera für zu lang, wenn man nicht nur typische Portraits schießt - und dann wären 50 mm genug.

Da ja eigentlich 2,8er Objektive zur Auswahl stehen: Wie weiter oben schon angekündigt, wäre man mit einem Zoomobjektiv 70-200mm flexibler. Meine Empfehlung: Im Laden an der eigenen Kamera alle zur Verfügung stehenden Objektive testen - und insbesondere an einem Zoomobjektiv gleicher Lichtstärke mit der Einstellung auf die gleiche Brennweite testen. Hier Bokeh und Schärfeverlauf vergleichen und, wenn das Zoomobjektiv gute Resultate liefert, lieber das doppelte für ein Zoom ausgeben - so etwas legt man sich später sowieso zu.
Ansonsten zu einer Festbrennweite greifen, die deutlich schneller als ein zoom ist, sonst hat man keinen echten Vorteil.
Das Zeiss ist zwar schön, vom Budget her auch nicht das größte Problem (Weihnachten+Gebutstag liegen dicht beisammen)
Aber das ist mir persönlich zu viel Geld wenn ich es nicht regelmäßig benutze.

Ich habe die Tage Urlaub und werde die Sony's und das Sigma anschraubenund Vergleichsbilder machen. ICh hoffe nur das der Fotoladen sie auch alle da hat.
Linsenwechsel Ok, ich habe noch einen zweiten Body, wobei ich gezielt nur mit der Festbrennweite arbeiten möchte. Klar.. wenn das Model noh andere Bilder möchte geht das auch.

Was das Zoom betrifft. Ich habe schon das beste was es von Sony gibt *g*.
Da habe ich Ged liegen lassen, da ich weiß das ich es auch benutzen werde...




Was anderes. Ich hatte schon das Minolta 50mm 1,7. Ich fande es super. Ich habe damit meinen gnzen Ägyptenurlaub fotografiert. Ein Traum. Von daher, zieht es mich gerade wieder nach einer FB.
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