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Alt 13.10.2010, 12:43   #17
ingoKober
 
 
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Mal ehrlich, geht das nur mir so?
Ich habe eine Zeitlang mit Raws gearbeitet, da ja jeder sagt, das ist ein Muss und der ultimative Qualitätskick. Da ich bei meinen ziemlich wechselnden Aufnahmesituationen Stapelverarbeitung oft nicht sinnvoll finde, hat das bei mir zum einen signifikant länger gedauert, als der Start mit JPGs.
Zum anderen habe ich bei den allermeisten Bildern nach der Bearbeitung keinen merklichen Unterschied zwischen den als raw und als JPG geknipsten Bildern gesehen.
Mag sein, dass das an meinem Dilettantismus liegt und ich bezweifel nicht, dass ein Profi aus schlechten raws merh rausholt als aus schlechten JPGs. Aber selbst beim Profi erscheint mir der Unterschied anhand des bisher gesehenen bei gutem Ausgangsmaterial nicht wirklich überzeugend.
OK, auf Pixelebene vielleicht. Aber bei testweise gemachten qualitativ brauchbaren (Expressfoto.de) Abzügen von 40 x 60 cm sehe ich nach meiner Bearbeitung keinen reproduzierbaren Unterschied.
Fixfoto ist bedienungsfreundlich und kann viel. Die Features sind durchdacht und hilfreich.
Wie die Bilder aussehen, die dabei rauskommen, kann ja jeder hier in meiner Forengalerie nachsehen.
Natürlich kann das jeder halten, wie er will. Ich will hiermit nur kundtun, dass ich mit meiner low end Vorgehensweise durchaus zufrieden bin.

Viele Grüße

Ingo
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