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Du widersprichst der Philosophie von Benny Rebel und bringst Herrn Pölking, der eben auf dem von Dir genannten Link mit Blitzlicht alles mögliche in Afrika photographiert und dabei "unterstellt", dass diese Tiere dadurch nicht gestört würden.
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Ich glaube nicht, dass Pölking etwas unterstellt, sondern er führt aus, dass er das vielfach auch schon zu Hause ausprobiert hat. Aus seinen Fotos ersehe ich, dass die Leoparden von Rot- und Blitzlicht nicht gestört wurden, sonst wäre das Jungtier nicht so frei herumgetollt, das normalerweise bei Gefahr in seiner höhle verschwindet (Paviane oder sich auf einen Baum flüchtet (Löwen und Hyänen). Vor allem der Text zu dem Eulenbild macht das deutlich.Das steht im krassen Gegensatz zur Aggression, die viele Tiere auf Rebels Fotos deutlich machen. Ich glaube z.B., dass Rebel auf Galapagos kaum eine Fotoerlaubnis bekommen würde, da es dort verpönt ist, den Tieren zu nahe zu kommen. Es geht sogar so weit, dass Besucher, die sich nicht an die sehr strengen Regeln halten von den Inseln verwiesen werden.
---------- Post added 09.10.2010 at 12:46 ----------
Zitat:
hast du dir deinen Link mal näher angeschaut???
Ich glaube nicht, dass eines von Bennys Foto die Tiere wirklich gestört hat. Das kann man in den dazugehörigen Filmen ziemlich gut sehen. Gestresstes Getier sieht anders aus.
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Hallo Gummikatze
Ich glaube eher, Du solltest Dir Pölkings Artikel mal genauer ansehen, vor allem was er zu dem Verhalten des Leoparden dem Auto gegenüber und den Masai ausführt. Eine Leopardin und auch ein Löwe, die Angriffsverhalten zeigen, sind hochgradig gestresst, sei es, dass ihnen der Fluchtweg abgeschnitten ist oder sie eine Beute oder ihre Jungen zu verteidigen haben.