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Die Anpassung der Digitalbilder an einen Monitor ist ein Thema, dem jeder etwas Aufmerksamkeit schenken sollte, der einen neuen Rechner oder Monitor hat.
Ganz schlecht ist z.B. die Skalierung von JPEG-Fotos durch Windows XP im Rahmen des Internet-Explorers oder Windows-Explorers. Quick and Dirty. Völlig anspruchslos.
Auch manche Light-Versionen von Bildbetrachtern sind zu kritisieren.
Wenig empfehlenswert sind auch die schrittweisen Zoom-Vergrößerungen, welche die Bildbetrachter bieten.
Ganz vernünftig finde ich die Idee, originale Bildverzeichnisse im Batchbetrieb auf die tatsächliche Bildschirmgröße (LCD) zu transformieren und als Kopie zu speichern. Die transformierten Bilder kann man im Batchbetrieb auch leicht anschärfen, um optimale Darstellungen zu bekommen.
Wenn man das nicht möchte, sollte man wenigstens darauf achten, daß der Bildbetrachter das JPEG-Bild auf die Bilschirmgröße "resampled". Bei IrfanView kann man z.B. eine entsprechende Option setzen, die im FullScreen - Modus aktiviert wird. Das Blättern erfolgt dann zwar etwas langsamer, aber die Bildqualität ist deutlich besser.
Grundvoraussetzung ist natürlich eine brauchbare Monitor-Einstellung. Ich stelle immer wieder fest, daß mindestens 50 % der PC's schlecht oder gar nicht eingestellt ist. Die Anzahl der Farben, die Auflösung, die Wiederholfrequenz muß wenigstens einmal an die Fähigkeiten des Monitors angepaßt und optimiert worden sein. Die Windows-Grundeinstellungen sind selten gut.
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Gruß Fritz
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