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Alt 31.07.2010, 15:40   #6
Neonsquare
 
 
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Das ist teilweise wirklich abhängig, wie der Workflow organisiert ist.

Bei Aperture mit referenzierten Originalen auf dem Netzwerkspeicher geht es eigentlich selbst bei lahmen NAS recht ok. Aperture hält die meisten notwendigen Daten lokal. Beim Durchblättern und Kategorisieren kann man auch die "Schnellansicht" aktivieren, so das er wirklich immer nur das generierte Vorschaubild benutzt. Möchte man ein Bild verändern, dann muss er natürlich genau dieses Original vom NAS öffnen - doch das ist dann vielleicht eine halbe Sekunde Wartezeit. Klar - wenn man 120 Bilder exportiert oder Batchbearbeitet, dann muss er 120 Originale holen - was dann im Minutenbereich liegt, wo es bei einem schnellen NAS in vielleicht 20 Sekunden fertig ist. Allerdings hängt ja gerade beim Export auch noch die ganze RAW-Konvertierungs-Pipeline dran und deren Zeit überwiegt teilweise durchaus das lahme NAS. Das richte ich mir dann eher mit einer Kaffeepause ein ;-). Es ist also wirklich sehr Workflowabhängig. Ich habe die Vorschaubilder in Aperture als JPEG in Originalgröße und hoher Qualität eingestellt - wenn es schnell gehen soll kann ich also einfach per Drag & Drop das Vorschaubild benutzen, was für die meisten Zwecke ohne weitere größere Verarbeitungsschritte vollkommen ausreicht. Das geht dann in wenigen Sekunden.

Gruß,
Jochen
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