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Bei mir kommen alle RAWs in den Ordner ihrer jeweiligen Kamera, also A200 bzw. A550.
Keine Sortierung, keine Umbenennung, nichts.
Sie dienen nur als Archiv und ggf. für eine spätere Nachbearbeitung, wenn ich mal andere Entwicklungen als die Werks-JPGs machen möchte, z.B. HDR/DRI.
Die JPEGs wandern in einen entsprechend der Location und des Jahres benannten Ordner.
Dies dient nur der Zuordnung der Fotos zu einem Ereignis.
JPGs aus Belichtungs- oder Panoramareihen werden da je nach Gusto gelöscht, manche bleiben aber auch.
Die brauchbaren JPGs wandern, entsprechend Location und Jahr umbenannt, in einen Jahresordner (eine auf 640x480 reduzierte Version kommt in einen Extraordner, diese Bilder dienen für einen digitalen Bilderrahmen).
Alle Dateien behalten ihr Originaldatum und sind über dieses zeitlich genau einzuordnen.
Insgesamt zwar eine ziemliche Datenmenge (zumal ich bei JPGs nur sehr wenig Kompression akzeptiere!), aber es ist sicher.
Festplattenplatz ist ja inzwischen recht günstig.
Und:
Man kann jedes Foto nur ein einziges Mal machen!
Stefan
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