Hallo Kerstin,
mit unbewiesenen oder nicht beweisbaren Behauptungen bin ich halt vorsichtig.
Wenn Sie mit der D7i sehr gute Bilder gemacht haben, dann werden Ihre Bilder auch mit der A1 sehr gut sein (unbewiesene Behauptung

). Für mich war der Umstieg auf die A1 kein Aufstieg im Sinne von Bildqualität! Kaufentscheidend war für mich in erster Linie das wesentlich verbesserte Energiemanagement durch die LiIonen-Akkus (kein Memory-Effekt, kein Lazy-Battery-Effect, sehr geringe Selbstentladung). Besonders der Lazy-Battery-Effect und die hohe Selbstentladung der NiMH-Akkus haben mich sehr genervt. Man war nie ganz sicher, wie lange ein Akku-Satz reicht. Oft waren die Akkus in entscheidenden Momenten leer (Shooting-Aufträge). Beim LiIonen-Akkus weiß ich, dass die Ladung für etwa 300 Bilder reicht.
Der AntiShake spielt für mich keine Rolle, da ich grundsätzlich mit Stativ arbeite, Tisch- oder Einbein- oder Dreibeinstativ. Dabei ist das Einbeinstativ das universellste und zugleich leichteste, mobilste und praktischste. Zusammen mit dem Fernauslöser RC-1000S kann man damit fast jede fotografische Aufgabe im Handumdrehen verwacklungsfrei lösen. Auf hautengen Wochenmärkten, in beengten Fabriken und Museen, bodennahe Makros draußen, problemlos transportiert im Rucksack, mit Spanngummi am Fahrrad, auf Wanderungen in der Sahara, auf Alpengipfeln, immer dabei für scharfe Fotos, wo andere Begleiter verwackelte, unscharfe Bildchen des gleichen Motivs heim bringen.