Zitat:
Zitat von molay
Moin,
stimmt, in der Farbverwaltung ist das neue Profil eingetragen.
Bedeutet das im Umkehrschluß, das das bei Monitor angegebene icm Profil ignoriert wird.
Gruß
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Ist das Profil nur eingetragen oder als Standardprofil gekennzeichent. Es muss als Standard gesetzt sein.
Zitat:
Zitat von molay
Moin,
Also ich konnte den Monitor problemlos auf 120cd bringen. Musste nur den Weißpunkt über manuelle RGB Einstellungen machen, da das Profil 6500K irgendwo bei 8000K lag.
Ich denke mal der komische Eindruck kommt von der Umgewöhnung.
-- was mich aber grad wundert: beim Blick ins OSD stehen Helligkeit und Kontrast auf genau 50%. Ich bin mir sicher das ich das gestern abend verstellt hatte beim Kalibrieren??? --
Gruß
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Beim Ziel, den Monitor mit 120cd/m² zu nutzen, müssen diese Einstellungen in dem Bereich sein.
Ich kenne jetzt deine verwendete Software nicht, aber im Verlauf der Kalibrierung sollte es eine Stelle im Programm geben, an der du über OSD Einstellungen an dein später zu erstellendes Profil anpasst. Dabei sollten fortwährend zu deinen Einstellungen Messungen laufen, damit du eine Kontrolle hast, wie sich deine Veränderungen der Einstellungen auswirken.
Zumindest kenne ich das so von den von mir genutzten Softwares.
Nach der Proflilierung darfst du diese OSD Einstellungen auch nicht verändern, sonst ist dein Profil futsch.
Kannst du dein Profil im Anschluss überprüfen durch eine Kontrollmessung? Welche durchschnittliche und welche maximale Abweichung wird gemessen?
Zitat:
Zitat von molay
Und noch eins: sollte ich den GammaLoader aus dem Autostart nehmen, oder wirkt der nur in Photoshop?
Gruß
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Das ist das erste, was man machen muss!!
Sonst weiß man nicht, was der Rechner gerade lädt, verändert und dann anzeigt.
Kein Durcheinander zulassen, einen Weg gehen und Alternativen dazu später, falls gewünscht und auch wieder ohne Mix.
Zitat:
Zitat von Tom
Umgekehrt würde ich es verstehen...
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Die Monitore sind sehr unterschiedlich, bei manchen wird die Helligkeitsregelung blockiert, wenn man die RGB Einstellmöglichkeit nutzt, da bleibt dann nur der Kontrast als Regelmöglichkeit. Die einen Monitore werden über die LCDs in der Helligkeit reguliert, andere über das Backlight. Was bei einem konkreten Monitor möglich ist, muss man am konkreten Beispiel sehen. Ich kenne nicht alle, es war nur eine Vermutung. Prinzipeill gilt jedoch schon, je mehr und genauere Einstellmöglichkeiten ein Gerät hat, desto teurer und natürlich gilt dann auch der Umkehrschluss.
Was ich zur Beurteilung der Monitorkalibreirung und Profilierung noch raten kann, ist sich ein Testbild von hier
http://www.photocenter.de/page_down.html
ausdrucken zu lassen und dann das Bild auf dem Monitor darstellen und den Ausdruck dagegen halten.
Da sieht man recht gut, wie der Monitor letztendlich eingestellt ist.
Zum Ausdruck aber unbedingt einen Printer mit Fuji Frontier und zum Beispiel Quality Dry Photo Papier nutzen. Um keinen Preis einen Fuji Drucker mit CMYK nutzen, das wird grausam, ich habe den Vergleich vor einer Woche gemacht und war über die miserable Qualität der Ausdrucke an einem Fuji Drucker entsetzt. Unbdingt einen RGB Printer!!
Es grüßt Matthias