Das ist wirklich sehr interessant wie sich die Herangehensweisen eben doch unterscheiden. Ich persönlich finde es ganz wichtig immer klar zu haben, dass es [B]das eine richtige [B] Vorgehen sicher nicht gibt - von daher mag ich Formulierungen wie die von der Amsel Adans

nicht besonders...was das Spektrum der Möglichkeiten meiner Meinung nach supi offenlegt ist Erichs Vergleich mit dem Fischen - was ja auch von einigen wiederholt wurde. Natürlich kann man auch wie ein(e) Amsel zum Fischen gehen- muss man aber nicht. Und wer die Bilder eh lieber eher selber anguckt (oder den Fisch sogar meist wieder ins Wasser schmeisst), dem kann eh keiner sagen "wie man das zu machen hat", ausser man Fischt in verbotenen Gewässern...
Ich selber schwanke beim fotografieren oft hin und her (zum Glück gibt´s steadyshot), manchmal kreativgestresst mit genauen Vorstellungen vom Fang, manchmal total relaxed nur

knipsen

, zur Zeit geht´s mir gar nicht um den Fisch sondern vielmehr um die Fischtechnik (LR3 lässt grüßen)...und finde es immer sehr spannend, noch eine neue Art des Fischens kennen zu lernen!
Klasse, dass sich jetzt auch einige zu Wort melden, die ausgefeilte Vorgehensweisen entwickelt haben. Einmalig fand ich dein Bild,
Badman, vom

Tropfenkäfer

mitsamt der Geschichte von der Wettervorhersagen-Studie...darauf war ich noch nicht gekommen (habe aber schon mal zur Sprühflasche gegriffen

). Genau wie
Rolands Tipp mit dem Titel:
MEHR DAVON!! (Aber Roland: haste mal ´n Bild - oder wenigstens ´n Titel?

)
@
Horst: ein ganz wichtiger Aspekt, wie ich finde. Wer Musik macht, versteht das sofort und diesem Medium merkt man´s (wie ich finde) auch schneller an, wenn´s nicht "relaxed" entstanden ist...beim Foten merkt man eher an der
Motivwahl wie locker (oder eben nicht) jemand die Welt betrachtet...
@
gpo: haste mal ´n Bild?
@
Roli: Matterhorn, oder?
Besten Fang bzw. frohes Fischen wünscht Tobby