Zitat:
Zitat von guenter_w
..., wie weit wir wären, hätten wir im zweiten Halbjahr 2021 eine Impfpflicht für alle Erwachsenen eingeführt und ab Oktober Durchimpfung. Ich nehme stark an, wir hätten das Thema jetzt praktisch nicht mehr!
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Das sehe ich auch so, aber was hatten wir? Eine Regierungskoalition mit einer amtsmüden Kanzlerin, einen Gesundheitsminister, dem Lobbyisten wichtiger waren als die Gesundheitspolitik und eine SPD, die ängstlich zwar über eine mögliche Imfpflicht diskutierte, aber nicht den Mut hatte, aus der eigenen Fraktion einen Gesetzentwurf zur allgemeinen Impfpflicht auf den Weg zu bringen. Es war ja Wahlkampf.
Und heute: Ampelkoalition, in der die Kämpfer für die Freiheit die beiden anderen Parteien vorführen, und in den Bundesländern mal wieder jeder nach eigenem Gutdünken handelt.
Zitat:
Zitat von erich_k
...Eine Impfpflicht, wobei die Impfung nicht verhindert, dass man selber infiziert wird?
Eine Impfplflicht, wobei die Impfung nicht verhindert, dass man als Infizierter andere ansteckt?
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Beides ist richtig, aber die Wirkung der Infektion im Vergleich zu einer ungeimpftem infizierten Person ist ja wohl eine etwas andere?
Und deshalb bin ich nach wie vor für eine allgemeine Impfpflicht, da die Impfquote immer noch viel zu niedrig ist.
PS. Inzwischen habe ich auch die Nebenwirkungen der 4. Impfung (2. Boosterung) gut überstanden.