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Alt 25.09.2014, 17:57   #10
zappp
 
 
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Ich habe in den frühen 80ern mit einer Revue 400SE angefangen. Eine Art Leica für arme, mit 40mm f1.7 Objektive, Blendenautomatik und (einem von Anfang an etwas trüben) Messsucher. Ähnlichers gibt es auch von Minolta (Hi-matic), Ricoh. Die 1.35V Quecksilberknopfzelle lässt sich, wie bei vielen Kameras dieser Generation, durch eine 1.4V Zink-Luft-Hörgerätebatterie ersetzen. Die passt oft auch ohne Adapter.

Minox MB/ML 35 sind auch gut, mit Zeitautomatik, mittenbetonter Belichtungsmessung, -wertspeicherung und Schärfentiefeskala. Adapter mit 2 mal CR1/3 Lithiumbatterien.

Bei den Rollei 35 würde ich die SE/TE mit LED-Anzeige beiseite lassen und die S/T mit Zeigerinstrument und 1.4V Zink-Luft-Zelle nehmen.

Die vollautomatische Ricoh GR1 (AF, integrierter blitz, alles motorisiert) war Ende der 90er der Massstab. Aber die grossen Einwegbatterien gehen ins Geld, sind nicht mehr an jeder Ecke beschaffbar. Meine hatte früh Ausfallerscheinungen am LCD. Olympus mjü und Yashica T4 waren die Bestseller dieser Klasse.
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