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Um mal die Diskussion nicht völlig unterdrücken zu wollen, aber ein Gedanke kommt ein doch dabei schon. Vollformat-Objektive fielen mir im Gebrauch mit der A7 im Vergleich zu meinen Objektiven aus der Zeit, in der ich nur APS-C benutzt habe, vor allem durch ihre nachlassende Randschärfe auf. Das war bei APS-C zwar auch der Fall, aber nie so ausgeprägt und zweitens sogar schon nahe dem Zentrum vorhanden. Wenn ich nun eines dieser APS-C-Objektive an die A7(r) packe, dann sollte ich das ja nicht nur unter Beobachtung der Ecken tun. Diese sind dann zwar meist direkt komplett schwarz (Objektiv-Gehäuse im Weg), aber trotzdem ist ja zumindest in dem Bereich, der eigentlich nie dafür vorgesehen war benutzt zu werden, die Schärfe mitzubeurteilen. Dieser Punkt fällt hier ziemlich unter den Tisch. Zoom-Faktor hin oder her... bei 1,1x und 1,2x lohnt es sich einfach nicht. Da kann ich mich auch die paar Centimeter bewegen, wenn wir von Objektabständen unter 10m reden. Bei Faktor 1,3 und 1,4 würde es dann, meiner Vermutung nach, zu auffallend starker Randunschärfe kommen. Man sollte dann APS-C-Objektiv auch APS-C-Objektiv sein lassen...
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