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Makrolinse Kaufentscheidung ??
Hallo hätte da gerne ein paar Tips von euch und zwar würde ich mir gerne eine Makrolinse anschaffen mit 10 Dioptrien oder grösser.Die von Winsoft hier vorgestellte Zörk Makroscope passt leidern icht ganz in meinen Geldbeutel das es aber alternativen gibt von B+W oder Hama würde ic hgerne wissen welche man da kaufen könnte mit welchem Filterdurchmesser.
Gruss Andreas |
Hey Andreas,
von einfachen Nahlinsen würde ich die Finger lassen. Sie zeichnen sich durch Unschärfe in den Randbereichen und chromatische Aberrationen aus. Das Geld ist rausgeworfen. Man sollte lieber in einen Achromaten (Minolta, Olympus) investieren, der vielleicht ein paar Dioptrin weniger hat, aber dafür ein gutes Ergebnis liefert. Aus einem guten Ergebnis läßt sich mittels EBV auch noch eine gute Ausschnittsvergrößerung raus holen. Dat Ei |
wie hiesse denn die Olympus Linse und wie ist der Preis circa wieviel Dioptrien.
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Siehe http://www.d7userforum.de/phpBB2/viewtopic.php?t=78 dort steht doch alles (bis auf den Preis) drin...
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Hey Andreas,
es gibt den Olympus A-Life Size Macro Converter mit 7,7 Dioptrin und den kleinen Bruder, den Olympus A-Macro Size Macro mit 2,5 Dioptrin. Allerdings sind beide nur noch gebraucht erhältlich. Dat Ei |
Hallo Andereas,
ich vermute mal es handelt sich um den MCON-40. Einen Preis kann ich Dir leider nicht nennen, ich meine aber mal etwas von um die 90-100 Euro gesehen zu haben. Da war ich wohl ein wenig langsam :lol: |
Wenn ich es auf dem Bild richtig erkenne (der Name spricht auch dafür), hat der MCON-40 40 cm Brennweite, also 2,5 dpt.
Ich würde eine Nahlinse mit kürzerer Brennweite (mehr dpt) bevorzugen. M.E. ist jede achromatisch korrigierte Nahlinse (kurz Achromat) tauglich (mir sind da noch keine Billiglinsen begegnet (Forum/ebay), der Hersteller ist dann eigentlich egal (Minolta, Olympus, Canon, Nikon, Heliopan, ...). Von B+W und Hama gibt es meines Wissens keine Achromaten. Der Minolta Achromat Nr. 2 mit 3,8 dpt Brennweite bringt gegenüber dem 'unbewaffneten' Kameraauge schon einen deutlichen Gewinn, geringere Vergrößerungen (größere Brennweite, weniger dpt) lohnen sich evtl. gegenüber einer Ausschnittvergrößerung nicht wirklich. Allerdings können Nahlinsen auch in gewissen Grenzen kombiniert werden. Winsoft hat diesbezüglich Beispielbilder gepostet. Helipan bietet z.B. Achromate mit 3 / 4 und 5 dpt an. Für eine Nahlinse von z.B. 20 dpt brauchst Du nur ein lichtstarkes 50mm-Normalobjektiv und einen Adapterring mit 49mm-Filtergewinde (D/Ax) auf der einen und dem Filtergewinde des Objektivs auf der anderen Seite. Auch dazu gibt es hier einen Thread. Grüße, Jan P.S.: Je lichtstärker das Objektiv, desto weniger Vignettierung tritt auf. Minolta hätte da z.B. mit einem alten MC 1,2 58mm oder einem MD 1,2 50mm geeignetes zu bieten. Etwas weniger lichtstarke (max. Blende 1,4) gibt es in deutlich größerer Auswahl zu deutlich niedrigeren Preisen. Adapterringe gibt es u.a. bei Foto-Brenner. |
frage hierzu.....
Für eine Nahlinse von z.B. 20 dpt brauchst Du nur ein lichtstarkes 50mm-Normalobjektiv und einen Adapterring mit 49mm-Filtergewinde (D/Ax) auf der einen und dem Filtergewinde des Objektivs auf der anderen Seite.
Auch dazu gibt es hier einen Thread. finde diesen nicht kannst du mir helfen würde mich sehr interessieren |
Wie Jan schon sagte, erreicht man mit (alten) hochlichstarken Normalobjektiven (z.B. 1.4/50 mm) in "Retrostellung" - also umgekehrt montiert, mit Frontlinse zur Kamera gerichtet - enorme Vergrößerungen bei erstklassiger Qualiät. Die dazu notwendigen Adapter heißen "Kupplungsring" und werden von verschiednen Internethändlern in den gängigen Gewinden angeboten (TechnikDirekt, Foto Koch, FotoMayr, etc.).
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Am Ende dieser Seite gibt es eine schöne Konstruktion, bei der ein Canon EF 50 mm 1/1.8 in Retrostellung mit Tesafilm vor das Objektiv einer Sony F717 montiert wurde. Das geht vielleicht auch mit den DiMAGEs.
Till |
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