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Sensorstaub-flecken entfernen mit Software !?
Hallo leute,
Es geht um die vielgenannten Flecken die sich durch Staub auf Sensor und Objektiv ergeben können. Im D7 Buch der Scheibel-brüder steht auf Seite 15 daß eine Entfernung von Staubflecken mithilfe eines entsprechenden Refenrenzbildes und der Dimage-Mastersoftware bei Raw format möglich ist. Ist das die mit der Kamera mitgelieferte Dimage-software ? Und wenn ja, wie genau geht man dabei vor ? Mfg. Gerhard |
:?: :shock: :D :?:
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Zitat:
Ich würde antworten wenn ich das wüsste. ;) Ich weiß nur das man den Senosr reinigen muss,mit einem kleinen Blasebalg oder den so genannten Sensor Swabs oder Speckgrabber. |
Hallo Gerhard,
nein - die Software bei der "D 7D" ist ja der "DimageViewer" und das Gegenstück bei der "D 5D" der "DimageMaster LIGHT". Die von Dir angesprochene Minolta - Software "DimageMaster" ist eine Vollversion, welche nur käuflich zu erwerben ist. Bei diesem Prog ist es möglich - wie Du schon erwähnt hast - die Sensor - Staubflecken via einem Referenzbild zu eliminieren. Der "DimageMaster" kostet so etwa 200 Euro (glaube ich gelesen zu haben auf der "KonicaMinoltaPhotoWorld" - Webseite), welches angesichts der Möglichkeiten, welche dieses Programm bietet, doch etwas teuer ist :roll: :flop: . Viel billiger und effektiver ist da wohl die "klassische" Art der Fleckenentfernung: den CCD - Sensor "nass" zu reinigen. Unter der Suchfunktion wirdt du entsprechende Threads zu diesem fast unerschöpflichem Thema finden. Grüße Andreas |
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie mit Hilfe eines Referenzbildes die Flecken zu entfernen wären.
Staub auf dem Sensor bedeutet, dass der Sensor hier nix "sieht" und demzufolge auch nicht richtig aufnehmen kann! Wie soll dann eine Software wissen, wie diese Pixel sein sollten? |
Die Software ist auf der HP von Minolta zum downloaden !
Läuft 30 Tage zum Testen! |
Mal abgesehen davon dass mir welche Version auch immer von welcher Dimage-Master oder -Viewer-Software noch nichtmal mehr in die Nähe meines Rechners kommt kann ich mir nur vorstellen, dass mit Hilfe des Referenzbildes eine Interpolation der betroffenen Stellen erfolgt - ähnlich wie die Dark Frame Subtraction bei Langzeitbelichtungen in der Cam.
Aber so effektiv wie Sensorputzen kann das nicht sein. Und bei jeder neuen Verschmutung eine neue Referenzaufnahme??? Nein Danke. Dann schon lieber versaute Aufnahmen (auch JPG) mit PS reparieren und natürlich sofort den Chip polieren. |
Hallo Hademar,
das Programm "DimageMaster" eleminiert die Sensorflecken in derart, daß das "Referenzbild"( welches zuvor erstellt werden muß) des verdreckten Sensors quasi in einer Art "Maskentechnik" aus dem eigentlichen Bild herausgerechnet werden und die entsprechenden "Leerpixel" aus den umgebenden Pixeln interpoliert werden (hoffentlich hab`ich Das jetzt richtig ausgedrückt :roll: ). Grüße Andreas @Manni: da war ich zu langsam :oops: . |
Ja, da gebe ich Euch durchaus recht, daß es bestimme effektiver ist den Sensor zu putzen so daß echte, wirklich scharfe Pixel aufgenommen werden.
Aber man nehme mal die Situation: Ihr seid auf einer wichtigen Veranstaltung (evtl. im Freien da hier wohl öfter mit kleiner Blendenöffnung gearbeitet wird) und nach 20 Bildern stellt ihr fest daß Staubflecken auf den Bilder sind. Dann wäre es wohl nicht günstig die Kamera zu öffnen und diese zu suchen. Stattdessen schnell ein referenzbild gemacht und zuhause über alle geschossenen Bilder drüberlaufen lassen. Nur für solche wohl häufiger vorkommende Situationen hätte ich mir sowas gewünscht. Aber bei 200 Euro bleibt dieser Wunsch wohl unerfüllt. Mfg. Gerhard |
Zitat:
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