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Schweizer Garde
Irgendwo in Zürich 2021.
Einer Garde hat man auf den Kopf geschissen. Das muss so sein und mache ich auch nicht weg. Über die Lampe kann man sich streiten. → Bild in der Galerie |
Typisch Weinmeister. Die ganze noch vorhandene fotografische Energie und Kompetenz ergiesst sich in den Adventskalender, aber er stellt ein Bild in den Rahmen. Recht so! ;)
Die Gardisten stehen tatsächlich in strengster militärischer und geometrischer Ausrichtung stramm. Die Farben ihrer Uniformen harmonieren mit dem Rotbraun der Fassade, und beides bildet einen starken Kontrast zur Kühle der Fenster. Visuell beeindruckend, perfekt ausgerichtet und trotzdem nicht steril. Das hast du klasse gesehen und präsentiert. Der Taubenschiss ist dort wo er ein muss, gibt er dem Bild doch eine Geschichte. Die Lampe in der Mitte kann bleiben. Die kleinen Lampenreste in Fenster, 1, 2 und 6 können weg. Ein starkes Bild, das 4 Jahre reifen musste, bis wir es sehen durften. ;) |
:top: Das Bild ist klasse!! Ich musste erstmal genau hinschauen um zu begreifen, dass das hier keine Spielerei mit Bleistiften und wasweißichnichtnoch ist. Dass es sich um ein Gebäude handelt, wurde mir ja erst so richtig klar, als ich in den Fenstern die Lampen (ja, drinlassen!) gesehen habe und dann noch den Taubenschiss entdeckt habe. Letzterer ist derart gezielt und kunstsinnig platziert in diesem perfekt ausgerichteten und hochgradig symmetrischen Bild, das ist einfach großartig!
Gruß Jan |
Vielen Dank euch beiden!
Ja, manchmal müssen Dinge auf der Platte ausharren, bis ich den Rappel kriege und mal wieder Bilder bearbeiten will. Und dann zeige ich sie auch gerne antizyklisch. Der Schiss ist kein wirklicher Schiss, wenn ich mir den so recht ansehe. Ich denke, das ist eine Schadstelle am Dach, aber ja: sie passt da wirklich schön hin. |
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