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Bewerbungsschreiben Ausbildung zum Fotografen
Hallo
ich habe vor mir eine Bewerbungsmappe zu erstellen um eine Ausbildungsstelle als Fotografen zu bekommen. Nun habe ich Fragen ob vielleicht jemand Tipps hat um so eine Bewerbung eindrucksvoller und Interessanter wirken zu lassen. Was gehört in so eine Bewerbung für mich :
Habt ihr sonnst noch Tipps wie ich meine Bewerbung noch weiter aufpeppen kann ? Und vielleicht möchte jemand ja auch über mein Bewerbungsschreiben schauen und hat dort auch Verbesserungs Vorschläge für mich :) Hier mein Anschreiben Zitat:
Für jede Hilfe bin ich dankbar :top: |
Mein Tipp:
Studiere lieber Design, Gestaltung, Kunst, o.ä. wo man lernt wie man Sachen bildlich beeindruckend erstellt. Den Technikkram lernst Du innerhalb von 3 Monaten bei intensiver Nutzung. Das Anschreiben: Viel zu lang und zu detailiert. Just my 2 pennies worth... |
Hallo
Wenn Dein Ansprechpartner schon etwas älter sein sollte, dann hat er vielleicht noch RICHTIG schreiben gelernt. Es ist besser die Fehler in Rechtschreibung und Satzbau zu korrigieren. Angefangen künstlerisch tätig zu werden fing schon mit frühen Jahren an welche Macht man mit Photoshop hat und ich versuche mich täglich in diesem Bereich weiter zu entwickeln. Ob der wohl Lust hat Dich beim Entwickeln Deiner Macht zu unterstützen? Ich Würde die kleineren Zahlen (1, 2) alle ausschreiben, das sieht gefälliger aus. Das sind fast alles nur Formsachen, zum Inhaltlichen kann ich nichts sagen, da habe ich keine ausreichenden Erfahrungen. LG Kerstin |
Kerstin: Dir schenke ich dafür ein paar Kommata. ;)
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Auf jeden Fall kürzen und von einem Deutsch-Lehrer korrigieren lassen.
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Zitat:
Ein Reklamebrief für Photoshop ist keine Bewerbung ebensowenig wie Bildbearbeitung ausschlaggebend für die Tätigkeit als Fotograf ist! |
Zitat:
Eindrucksvoller, interessanter... manchmal ist weniger mehr. Übertreibungen bitte vermeiden. Als erster werde Dir selbst klar, warum Du Fotograf werden willst. Mit Photoshop was entwerfen kann und darf es nicht sein. Als Fotograf macht man viele Standardaufträge, von Passbildern bis Baby-, Konfirmationsfotos oder Weihnachtsgrußkarten für die Verwandtschaft. Der Umgang mit Menschen sollte also einem liegen. Das Handwerk ist erlernbar und man muss oft so fotografieren wie der Kunde will und nicht, wie man es selbst machen würde. Dann überlege Dir, wo in deiner Bewerbung Haken stecken und welche Begründung Du dafür vorbringen kannst (schlechte Note in Deutsch... , Zeiten ohne Ausbildung oder Arbeit...) Dann würde ich mir an Deiner Stelle in Frage kommende Fotostudios heraussuchen, meine Mappe unter den Arm klemmen und da vorsprechen. Der schriftliche Ausdruck ist - wie bei vielen Schulabsolventen heute leider - nach dem hier geschriebenen nicht Deine Stärke. Zu viele Fehler und zu wenig auf den Punkt formuliert, was man zum Ausdruck bringen will. In einem persönlichen Gespräch fallen diese Mängel nicht so auf, so mein Empfinden. Anfangen würde ich nicht mit meinem Favoriten, erst Mal üben bei jemand, wo eine Absage nicht so schmerzt. Viel Erfolg wünscht Dir Hans |
Zitat:
Du wirst dich wundern, was das Fotografenhandwerk tatsächlich bedeutet und dann womöglich sogar Abstand von einer Ausbildung nehmen wollen. Was, wenn Photoshop gar nicht gefragt ist? Kreative Bildbearbeitung ist ganz weit hinten angesiedelt. Als "Azubi, der alles schon (besser) weiss", bist du der Albtraum für jeden Ausbilder. Der braucht einen "Laufburschen", der das Zeug schleppt, und den Lichtformer festhält. |
Zitat:
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Was ist eigentlich aus deinem Wunsch nach einem Praktikum geworden? Das könnte dir schon die eine oder andere Türe einen Spalt weit öffnen helfen...
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