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BeHo 27.04.2012 15:04

Frauenparkplatz
 
Da bei den Ein- und Ausparkversuchen immer wieder der Zaun beschädigt wurde und man an den Frauenparkplätzen festhalten musste, entschloss man sich dazu, diese unattraktiver zu gestalten:


-> Bild in der Galerie
(gesehen gestern Abend in Weinheim)


:mrgreen:

ingoKober 27.04.2012 15:12

...oder Hilfestellung bezüglich möglicher Parkpositionen zu geben:
http://img.fotocommunity.com/images/...-a24706256.jpg

Viele Grüße

Ingo

BeHo 27.04.2012 21:23

Das Schild gibt es wohl öfters. Alleine in der FC hängt es an verschiedensten Orten

Bei dem von mir gezeigten Parkplatz sah ich zuerst die tiefe Pfütze, dann das Schild "Frauenparkplätze" und dann den kaputten Jägerzaun. Da musste ich unwillkürlich grinsen und einfach die Jackentaschenknipse zücken.

Viele Grüße
Bernd

P.S.: Ich hoffe, die Frauen hier nehmen es mir nicht übel.

hpike 27.04.2012 21:24

Oh, Frauen können sehr nachtragend sein. :lol:

smaragdwolf 28.04.2012 00:56

Sieht wie ein Fluchtweg aus.

Dana 28.04.2012 09:29

Zitat:

Zitat von hpike (Beitrag 1311016)
Oh, Frauen können sehr nachtragend sein. :lol:

RICHTIGE Frauen...parken auf Männerparkplätzen. :cool:

Auf Frauenparkplätzen parken grundsätzlich eh nur

- Weicheierfrauen
- faule richtige Frauen
- faule Weicheier-Männersäcke (zu Hauf!!!)
- Leute, die das Schild überlesen haben (also blinde richtige Frauen und blinde Männer)

Hier in diesem Fall und dieser Parksituation ist allerdings die Pfütze total falsch platziert worden. Sie wird, wenn die/derjenige dort einparkt, genau unter dem Auto sein... Man hätte sie weiter links gießen sollen. :mrgreen:

hpike 28.04.2012 09:36

Zitat:

Zitat von Dana (Beitrag 1311121)
wenn die/derjenige dort einparkt, genau unter dem Auto sein... Man hätte sie weiter links gießen sollen. :mrgreen:

Ja wenn dort ein Mann einparken würde hättest du Recht. :mrgreen: uuuuuuuund wech :lol:

turboengine 28.04.2012 09:40

In Stenkelfeld gibt es auch so eine künstlerisch wertvolle Parkgelegenheit:

Klick


Zitat:

Der Parkhauspfeiler.
Abstrakte Koloration, 210 mal 60 cm, verschiedene Kunstharzlacke auf Stahlbeton. Geschrammt. Altstadtparkhaus Kiel, 1998.

Es ist irgendwie unheimlich wichtig dass Frau ihre eigene Identität auch im öffentlichen Parkraum ein Stückweit verwirklichen kann. Diese, in den tröpfelnden Applaus gelangweilter Ausschußmitglieder hineinlammentierte Hypothese der Gleichstellungsbeauftragten des Straßenverkehrsamtes, Konstanze Jodfeld-Pannenbörger, schuf gleichsam das Atelier für das Kunstwerk, das wir heute einmal näher betrachten wollen.

Der Parkhauspfeiler, jenes unverzichtbare wie unnachgiebige statische Element zwischen den Frauenparkplätzen 16 und 17, zieht die gerne vernachlässigten Ausdrucksmöglichkeiten femininer Gestaltungskraft so urgewaltig an, wie jene rätselhafte magnetische Kraft, die die fein ziselierte Kompassnadel Vasco da Gamas narrte und seine berühmte Halbmastfregatte Santa Valpollicella vor der Küste Akkapulcos ins Treibeis lockte. Nur dem geschulten Auge erzählen die scheinbar schroff und willkürlich angebrachten Farbschichten ihren Entstehungsakt. Da ist die mit verspielter Leichtigkeit gezogene, schnurgerade tannengrünen Mettaliclacks, gestaltet unter Zuhilfenahme des hinteren Kotflügels einer fabrikneuen „Mercedes SLC“-Limosine deren Fahrerin

...

Seinen vorläufigen künstlerischen Schlusspunkt erhielt „der Parkhauspfeiler“ unlängst durch die Schraffierung im Farbton Malzbraun aus der Lackpalette der Serie „VW Polo CL“, eine Arbeit, die sich großzügig noch über die angrenzende Mauer erstreckt. Diese hinreißende Vollendung im Stile einer Cricrilamur des frühen Wilhelm Heise entstand im Rahmen eines multitaktilen Kurzschlusses der Gemeindeschwester Agnes vom Ursulinenkloster Laboe die beim Ausparken nach dem Einkauf im Gartencenter Hörmeyer mit dem suchen des Gurtschlosses, dem Umklammern der Parkkarte (ohne diese zu verknicken) und dem Versuch, den Gekreuzigten an der wuchtigen Halskette aus der Ritze zwischen Kardantunnel und Handbremse zu befreien zunächst das bekannte Stilmittel der Verwechslung von Gas- und Bremspedal bemühte bevor ihr, in einem begnadeten Augenblick, die sperrige Stechpalme vom Beifahrersitz ins Lenkrad kippte, was schließlich unserem Meisterwerk den letzten Schliff gab.

Ein Meer aus dem Granulat geborstener Scheinwerfer, Blinker und Rückleuchten bedeckt den Boden mit verheißungsvollem Funkeln, gleich dem verschollenen Schatz Klaus Stoertebeckers in den schwer zugänglichen Bimsschiefergewölben vor Spikaok. „Der Parkhauspfeiler“ hat die Philosophie des getrenntgeschlechtlichen Einparkens zu neuer Blüte gebracht und ihre Kritiker verstummen lassen. Das Werk wird der Version Jodfeld-Pannenbörgers gerecht.

Es ist irgendwie unheimlich wichtig, dass Frau ihre Identität ein Stückweit verwirklichen kann.

Dana 28.04.2012 09:41

Zitat:

Zitat von hpike (Beitrag 1311126)
Ja wenn dort ein Mann einparken würde hättest du Recht. :mrgreen: uuuuuuuund wech :lol:

Ach komm, diese Lücke ist sogar für ne Weichei-Frau groß genug. :D
Man(n) kann's auch übertreiben. ;)

@Klaus: :lol: :lol: :lol:

hpike 28.04.2012 09:50

Sach das nicht,:lol: ich hab letztens im TV nen Video gesehen, da wurden zwei hintereinanderliegende Parkplätze entlang eines Bürgersteiges frei. Beobachtet wurde das von einer Frau die wohl mit ihrer Videokamera aus dem zweiten Stock heraus herumfilmte. Dann kam, offensichtlich eine Frau, mit ihrem japanischen Kleinwagen an und versuchte dort rückwärts einzuparken. Nach 11 !!! vergeblichen Versuchen gab sie entnervt auf und fuhr davon. Im Hintergrund hörte man die ganze Zeit das Gelächter der Leute die ihr wohl während der ganzen Zeit zugeschaut hatten. So blöd wie die kann man sich eigentlich überhaupt nicht anstellen. :lol:


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